OLPC: Zwei kaufen – einen spenden
Montag, 24 September 2007 14:10 von Bernd Kling
Der Computer für Schulkinder in Entwicklungsländern, als 100-Dollar-Laptop gestartet, kostet 188 $. Um Spenden wird gebeten.
Käufer in wohlhabenderen Teilen der Welt dürfen das robuste kleine Klappi ebenfalls benutzen – für einen kleinen Aufpreis. „Give One, Get One“ heißt die Devise. Wer in den USA oder Kanada lebt, möge bitte 400 $ auf den Tisch legen, und die kleine Differenz finanziert einen Rechner für ein ärmeres Land.
Mit dieser Aktion soll das Problem angegangen werden, dass die Preisentwicklung für One Laptop Per Child (OLPC) aus dem Ruder gelaufen ist. Es nährt zudem die Hoffnung, dass Hersteller Quanta schneller auf die angepeilte Bestellmenge von drei Millionen Laptops kommt.
Thailand, Uruguay, Nigeria, Brasilien, Libyen und Ruanda gehören zu den Ländern, die die erste Welle von OLPC-Rechnern bekommen sollen. Die Verkäufe laufen aber zuerst in den USA und Kanada an.
(von Nick Farrell/bk)

Kommentare
Was für einen Sinn soll das haben, sowas in den USA zu verkaufen?
Also ich find die Aktion ganz nett
aber da kannste dir eig gleich nen EEE von asus kaufen und kommst untern strich wohl billiger für nen gerät mit mehr leistung weg oder so…
naja ob das so viel bringt weiß ich net für das geld bekommt man ja nun n lappi der von der leistung einiges mehr bietet und es ist dann eben kein etwas komsich aussehender kinderlappi sondern ein ganz normaler.
also ob das so der renner wird will ich jetzt mal ganz stark bezweifeln
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