Intel jetzt 32 mal so gross wie AMD
Sonntag, 09 Dezember 2007 17:36 von Fritz Effenberger
Logarithmische Reihe oder Marketing-Blurb: Gegenläufige Aktienkursentwicklung führt zu Ungleichgewicht.Nach anhaltenden PR-Erfolgen Intels mit aktuellen Core-Prozessoren und ebenso anhaltenden PR-Misserfolgen AMDs mit Phenom-Chips und Spider-Plattformen haben sich die Aktienkurse der beiden Firmen kräftig auseinander entwickelt und nehmen derzeit jeweils einen Jahres-Höchst- bzw. Tiefststand ein. Das bleibt nicht ohne Einfluss auf den fast virtuellen Wert “Marktkapitalisierung”, der im einen Fall 5 Milliarden US-Dollar, im andern 162 davon beträgt. Düstere Aussichten für die Weiterführung der Konkurrenzsituation. Selbst – oder gerade – Intel-Enthusiasten müssen zugeben, dass der kleinere Mitbewerber AMD immer wieder beachtliche Produkte zu beachtlichen Preisen auf den Markt brachte und damit auch den Marktführer Intel zu neuen Höchstleistungen anspornte. Und im Mittelklassebereich sind die Athlons und Radeons ja durchaus noch konkurrenzfähig, betrachtet man das Verhältnis FPS pro Euro. [fe]

Kommentare
nanu, vernünftige Worte von einem Inq- Redakteur :P
Auch ein Effekt dieses Umstandes:
der Fehler im Intel-QuadCore, welcher eine Verschiebung von dessen Starttermin verursachte, wird gar nicht richtig war genommen – weil Geld-mäßig kein großer Verlust für Intel.
Ah was. Intel verschiebt den doch nur, weil AMD nur verbuggte Phenoms liefert. Da kann man sich Zeit lassen….
@ Klaus
Bekommt mann eigentlich Geld für so dämliche Kommentare ?
Pro Bash einen € ?
Oder etwa Überzeugungstäter….??
@Anzelchen
Also zu Intels bug hab ich bisher nur Gerüchte gelesen. Zum bug vom Phenom habe ich offizielle Stellungnahmen von AMD gesehen. So lange über Intel es nur Gerüchte gibt, brauch ich das wohl nicht auf die Goldwage legen, oder?!
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