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Cyberkriminelle nutzen Bhutto-Ermordung

Samstag, 29 Dezember 2007 16:07 von Fritz Effenberger

Schon am Tag des blutigen Attentats verbreiten infizierte Webseiten Malware.Aktuelle Ereignisse und ihre darauffolgenden Such-Lawinen auf Google und anderen Search-Engines sind einer der Lieblingsspielplätze von Cyberkriminellen. Hersteller von Security-Software wie WebSense, McAfee, oder Symantec warnen daher vor den üblichen Tricks: eine Websuche nach der ermordeten pakistanischen Politikerin Benazir Bhutto führt all zu oft auf Webseiten, die Live-Videos versprechen und dafür einen angeblich benötigten Video-Codec bereitstellen. Hier handelt es sich natürlich um Malware wie den Zlob Trojaner. Andere Webseiten mit behaupteten Informationen über das Attentat versuchen mit Hilfe des MS06-014 Exploits ungepatchte Rechner über eine kritische ActiveX-Sicherheitslücke anzugreifen. [fe]

Computerworld

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Der Igel ist immer mindestens einen Schritt schneller als der Hase. Ein Grund mehr, sich endlich von den dummen Signatur-basierten Virenscannern zu entfernen.
http://www.ranum.com/security/computer_security/editorials/dumb/

  • von Trendsetter
  • 03.01.08 13:34
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