<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare zu: &#8220;Generation Google&#8221;: Schnell, aber nicht schlau</title>
	<atom:link href="http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html/feed" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html</link>
	<description>The Inquirer DE</description>
	<lastBuildDate>Tue, 07 Sep 2010 15:46:35 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Von: Searchmarket.biz</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html/comment-page-1#comment-39557</link>
		<dc:creator>Searchmarket.biz</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Feb 2008 22:37:09 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html#comment-39557</guid>
		<description>[...] “Generation Google</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] “Generation Google</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: fangorn</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html/comment-page-1#comment-35216</link>
		<dc:creator>fangorn</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Jan 2008 06:56:34 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html#comment-35216</guid>
		<description>Das kritische Hinterfragen der erhaltenen Informationen fehlt aber auch vielen Journalisten-Kollegen. Sonst würde nicht jeder Bullshit, den irgendein Politiker, Manager, Analyst, ... von sich gibt unreflektiert in den Nachrichten weitergereicht. 

Hier fehlt mir die Recherche der Hintergründe, die Beschäftigung mit dem Thema, der allgemeine Rundumblick. 

Aber heutzutage ist ja alles was mehr Inhalt hat als eine Schlagzeile für die meisten zu ausführlich. *grml*</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das kritische Hinterfragen der erhaltenen Informationen fehlt aber auch vielen Journalisten-Kollegen. Sonst würde nicht jeder Bullshit, den irgendein Politiker, Manager, Analyst, &#8230; von sich gibt unreflektiert in den Nachrichten weitergereicht. </p>
<p>Hier fehlt mir die Recherche der Hintergründe, die Beschäftigung mit dem Thema, der allgemeine Rundumblick. </p>
<p>Aber heutzutage ist ja alles was mehr Inhalt hat als eine Schlagzeile für die meisten zu ausführlich. *grml*</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Generation Google: Dümmer als ihr Ruf erlaubt? &#124; Googability - Deine Identität im Netz</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html/comment-page-1#comment-35021</link>
		<dc:creator>Generation Google: Dümmer als ihr Ruf erlaubt? &#124; Googability - Deine Identität im Netz</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 21 Jan 2008 15:26:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.theinquirer.de/2008/01/21/generation_google_schnell_aber_nicht_schlau.html#comment-35021</guid>
		<description>[...] Eine Studie des University College London belegt es. Die so genannte Generation Google kann via Internet alles finden, versteht aber irgendwie gar nichts davon, was sie sehen. Eigentlich ist das ja nicht erstaunlich, oder? Wenn man es selbst nicht erlebt oder gelernt hat, kann man mit den Infos nichts anfangen, Kontexte nicht erschliessen, Subtexte nicht lesen und keine Schlussfolgerungen ziehen. Weiteres bei Inquirer.  [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] Eine Studie des University College London belegt es. Die so genannte Generation Google kann via Internet alles finden, versteht aber irgendwie gar nichts davon, was sie sehen. Eigentlich ist das ja nicht erstaunlich, oder? Wenn man es selbst nicht erlebt oder gelernt hat, kann man mit den Infos nichts anfangen, Kontexte nicht erschliessen, Subtexte nicht lesen und keine Schlussfolgerungen ziehen. Weiteres bei Inquirer.  [...]</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
