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Wie Steve Jobs ein Apple-Fangirl brüskierte

Montag, 21 Januar 2008 11:52 von Bernd Kling

Seine arrogante Jobsheit empörte selbst die Fangemeinde.

Er ging nicht gleich los wie Bjork auf die Fotografen, aber es entsprach nicht ganz dem Bild, das sich seine Anhänger gerne von ihm machen. Die beliebte lokale Bloggerin Violet Blue aus San Francisco sah den Apple-Chef inmitten der Macworld-Messehalle stehen, wie er selbstverliebt mit seinem Iphone spielte. Sie ging auf ihn zu und bat ihn, ein Foto machen zu dürfen. Sie stellte sich nicht als die bekannte Tech/Sex-Bloggerin vor, sondern wagte es, sich ihm wie ein einfaches Fangirl zu nähern.

„Das wäre unverschämt“, schnappte Jobs zurück. Er drehte sich abrupt um, während sein PR-Assistent schniefte und mit den Augen rollte.

Wenn einer, der sich den Macfans als Idol präsentiert, durch die Messehalle läuft und auf beleidigt macht, wenn ein Fan mal Hallo sagen will, dann reicht das kunstvoll aufgebaute Realitätsverzerrungsfeld soweit nach innen wie nach draußen.

Violet blieb nur noch, Steve Jobs von hinten zu knipsen. Und hat jetzt ein anderes Bild vom Star der Macworld als zuvor.

(von Wily Ferret/bk)

Inquirer UK

San Francisco Chronicle: Violet Blue

Wired

Kommentare

Aua. So langsam dreht der wohl durch. Ist nicht Atari auch auf grund totaler Arroganz zugrunde gegangen?

  • von volltroll.de
  • 21.01.08 11:54
  • comment

Man stelle sich einen x-beliebigen Star vor, welcher sich durch die öffendlichkeit bewegt. Vielleicht ein Filmstar bei der Oskarverleihung oder so….

Diesem lege man jetzt mal Steve’s Worte in den Mund… rofl!!!!!!

  • von Sarge701
  • 21.01.08 12:10
  • comment

Hmm, naja der will ja nur euer Geld..

und das ihr seine Produkte kauft,

aber mehr doch nicht,

das ist ein Firmen Boss,

etwas anderes als pure Aroganz hätte ich nicht erwartet, ist halt eben so wenn man im Geld schimmt..

ja wirklich brisant wenn ne fetish/sex/weissdergeier-blogger-tante von Jobs ‘n korb bekommt. vermutlich würde INQ es auch für notwendig erachten ‘ne news zu schreiben wenn Jobs im supermarkt einen fahren lässt … *omg*

  • von McNoise
  • 21.01.08 12:54
  • comment

Is doch nichts neues… der Typ war schon zu Lisa-Zeiten so arrogant… und ich denke mal das wird sich so schnell auch nicht ändern ; )

Ob ihn dieses Benehmen allerdings weiterbringt, sei mal dahingestellt. Schließlich trägt Jobs auf den ganzen Produktvorstellungen, nicht unerheblich als “Sympathieträger” zum eigentlichen Produkt bei.

  • von Bürger
  • 21.01.08 13:02
  • comment

Bin leider auf das Marketing Apples reingefallen. Hab letzte Woche mein iBook auf eBay verhökert. Einfach nur gut aussehen reicht eben doch nicht. Der Finder ist ne Katastrophe, da ändert Coverflow auch nichts daran!

  • von MacDoofie
  • 21.01.08 13:29
  • comment

Eure Probleme hätte ich gerne….Irgendwann mal war der Inquirer ein tolles Medium für wirklich interessante IT Themen – vor allem meist schneller als die anderen…

Jetzt darf ich lesen wen Steve Jobs ignoriert, mir dauernd den Krieg der OS Experten geben und am besten die News 3 Tage nach dem UK Inquirer nochmals ansehen….

Was ist los – sind die wirklich interessanten Quellen versiegt ? Fehlt nur noch ein wenig über Britney und Paris (und welche Notebooks und OS sie einsetzen) und die Bild kann Ihren Onlineauftritt schließen….

Typisch iSteve, unverschämt, arrogant und immer kräftig am Lügen und Unwahrheiten erzählen. Da Lobe ich mir Menschen wie Bill Gates, die 50 Milliarden Ihres Privat Geldes für wohltätige Zwecke spenden. Aber iSteve ist natürlich auch viel ärmer, der kann das nicht….

@mo
Bill gates hat eigene stiftung wo er das geld stiftet und die treibt/inversiert in komische geschäfte in aller (Dritte)welt, wo man leuten die letzte hose auszieht um dann mit spende sich hervor zu tun….

und wen juckt es was jobs so macht…. von mir aus kann er sonstwas…. ich kaufe keine Ei-äppläs…

na klar, wenn Bill spendet , ist er böse, wenn er nicht spendet auch. Eigentlich ist Bill immer böse, egal was er tut, oder ??

naja, was würdet ihr machen, wenn man irgendwo steht und in irgendwas vertieft ist, plötzlich kommt jemand von hinten und tippt dir auf die schulter. manche leute sind sehr schreckhaft. ich finde, jobs hat sich sicher noch sehr beherrscht, als er sagte “that’s pretty rude”. das kann man übrigens auch über setzen mit “hör mal, dass ist ein bisschen unhöflich…” – klingt doch gleich etwas höflicher oder ;)

wer’s noch nicht weiß: es gibt tatsächlich soetwas wie eine “persönliche barriere” und manche menschen, besonders frauen können zur furie werden, wenn man die ignoriert.

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