TheInquirer auf dem iPhone
Freitag, 03 Juli 2009 14:09 von Manfred Kohlen
Einige Leser (und iPhone-Nutzer) waren schneller als wir es publizieren konnten und entdeckten die Mobilversion des Inquirer. Ja genau! Diesen Inquirer hier können die Anwender des iPhones nun in einer mobil-optimierten Version nutzen.
Obwohl es wahnsinnig teuer ist, verbreitet sich das iPhone wie ein Lauffeuer in vielen Bereichen. Bei den Apps dafür gibt es viele Neuheiten, etwa den GPS-getriggerten Preisvergleich für die nähere Umgebung, Videostreaming und inkognito zahlen mit »iPorn«, angepasste Social Networks und so weiter. Dass eine SMS zum Hacken des Smartphones genügt spielt offenbar kaum eine Rolle.
Ja, und Ich wollte es nur nochmal gesagt haben: Auch die IT-Lästerei aus dem Inquirer kann man jetzt unterwegs genießen. Die Diskutanten hier hatten es schon bemerkt, als wir uns noch mit anderen Baustellen beschäftigten. Hut ab!
Ein Tipp: Inquirer als Link auf dem iPhone-Startbildschirm anlegen. Dazu die Site im Browser des iPhones öffnen und unten im Display auf das »+«-Symbol drücken. Danach klicken auf »Zum Home-Bildschirm«, vielleicht noch einen eigenen Namen vergeben, und fertig ist der direkte Link zum Inquirer. TheInquirer ist dann nur noch einen Fingertipp entfernt.
L’Inqs:
iPhone-GPS-Preisvergleich für die nähere Umgebung
SMS zum Hacken des Smartphones genügt


Kommentare
Oh nein, müsst ihr das für so ein Schrott phone machen ? Warum nicht für profi Telefone, wie windows mobile ?
Immer diese System-fanatiker… gute Nachricht: auf Windows Mobile geht es auch :-)
@mkohlen
Falls du es noch nicht gemerkt hast: Das war ein Scherz und zwar auf deine Kosten ;)
Die Frage, die sich anscheinend nicht nur mir stellt, ist eine andere. Warum erwähnst du das iPhone so oft? Soll das Werbung sein und du bekommst Geld dafür?
Nun zur News. Man kann beim Handy (vermutlich auch beim iPhone) einstellen, ob der Browser ein mobile Browser ist oder ein normaler Browser. Je nach Einstellung liefert der Webserver dann die eine oder andere Version aus.
@dah: Hahahaha… du bist ja lustig, ich musste wirklich lachen als ich deinen Text las… aber ich befürchte du meinst es Ernst damit…
Leute, egal wie oft er iPhone oder Windows mobile sagt – ich glaube, er will nur seien Mobil-Inquirer verkaufen. Und das Apple-Teil verkauft sich trotz des viel zu hohen Preises trotzdem, weil ie Leute cool sein wollen. So wie sie in den 80ern Levis-Jeans brauchten….
bin auch noch da. bald muss ich mich iPhone 4.2 nennen
Das iPhone ist bös Mainstream … mitlerweile läuft jeder 5te damit rum … ist ja schlimmer als die Kids mit den SonyE – Handys, drauf kann ich verzichten … für 1000 euro kann man sich ein halbwegs anständige Homegym einrichten, finde das sinvoller als mit dem iPhone herumzulaufen wie ein fettes Kind, dass in der Gesellschaft aktzeptiert werden will, dass das iPhone ein gutes Handy ist, keine Frage, aber wenn ich Klone sehen will, ziehe ich mir StarWars rein….
okay.. und wann kommt die mobile-version für SymbianOS?
@mars
Wenn es da einen Browser gibt, funktioniert die mobile Version vom Inquirer dort ebenfalls.
@ah…ja
Ich habe genau die gleiche Einstellung wie du zum iPhone aber es gibt auch Außnahmen. Ich habe kein Problem mit einem Kind (oder Erwachsenen), dass die Apple Produkte auf Grund des Image kauft solange es auch dazu steht und es zugibt. Viel schlimmer finde ich die Kinder, die einen dann missionieren wollen.
Mich stört an der News eher, dass der Inquirer jetzt anscheinend dazu übergeht nicht nur in der Überschrifft sondern auch in der News bewusst Tatsachen zu verschweigen. Sowas hat dann nichts mit Nachrichten zu tun sondern eher mit Unterhaltung. Warum das der Inquirer jetzt so macht, verstehe ich auch nicht. Unwissenheit würde ich als Grund eigentlich ausschließen und auch ein Versehe ist eher unwarscheinlich. Meine Vermutung ist immernoch, dass da Geld für diese “Werbung” geflossen ist. Anders kann ich mir das fast nicht vorstellen. In der gesammten News ist nicht einmal erwähnt worden, dass jedes Handy mit einem geeigneten Browser in der Lage ist diese mobile Version vom Inquirer runterzuladen und anzuzeigen. Vieleicht bringt es aber auch mehr klicks, wenn man in der News ein paar Tatsachen so verdreht. Irgend einen Grund wird es schon geben. Vieleicht ist mkohlen jetzt ebenfalls zur Apple Religion konvertiert und will uns alle missionieren?
@skunk
dem ist leider nicht so. Es wird auf meinem Nokia 5800 XpressMusic (Symbian OS S60) immer die normale Ansicht geladen.
Schade eigentlich, denn gerade der Inquirer brauch aufm handy gerne ewig zum laden
@mars
Dann ist das Symbian OS entweder schlecht (was ich nicht glaube) oder aber du hast deinen Browser “falsch” konfiguriert. Ich habe oben bereits geschrieben, dass man den Browser entsprechend einstellen muss. Beim Opera Browser für Windows Mobile steht der entsprechende Menüpunkt unter Einstellungen -> Ansicht -> Mobile-Ansicht. Beim IE (ebenfalls Windows Mobile) findet man die Einstellung unter Anzeige -> Handy oder Desktop. Irgendwas in der Art sollte sich auch bei deinem Browser finden lassen.
Das es diese Applehasserseite jetzt auch im iPhone freundlichen Design gibt ist mir schon ein bisschen suspekt. Ausserdem wünsche ich allen Applehassern weiterhin viel Spass mit benutzerunfreudlichen OS und Smartphones. Sicher gibt es auch Leute die in sein wollen und sich deswegen ein Apple-Produkt kaufen. Ich für meinen Teil kaufe Apple-Produkte (MacBook und iPhone 3G) weil Apple schlichtweg die mit Abstand beste Benutzerfreundlichkeit bietet. Und von Haus aus schon vieles mitbringt wovon andere Handy- und Betriebssystemhersteller nur träumen. Ganz zu schweigen was durch den genialen Appstore noch alles auf dem iPhone möglich ist.
@al bundy
Du hast da was falsch verstanden. Wir hassen nicht Apple. Im Gegenteil. Wir bewundern deren Marketing. Wir hassen nur deren Fanboys, die Apple schon als Religion betrachten und alle anderen als Applehasser bezeichnen…
@mars
hats funktioniert?
[...] für das iPhone ist der Inquirer schon erhältlich – und nun beginnen wir schließlich mit Facebook- und [...]
pingback
http://www.it-scene.net/2009/11/theinquirer-deutschland-twittert-facebookt-und-wird-omniprasent/
Kommentar hinzufügen