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Festplattendesign von Philippe Starck

Mittwoch, 07 Oktober 2009 9:07 von Ralf Müller

INQ_LaCieDesignWer sein externes USB-Drive nicht verschämt verstecken möchte, findet in den jüngsten LaCie-Exemplaren richtige Exponate für den Schreibtisch. Besser noch, es ist bezahlbare Kunst.

Die Festplatten im Design von Philippe Starck gibt es gleich in zwei Ausführungen: eckig und oval. Das ziemlich stoßsichere Gehäuse bestehe aus richtigem Aluminium. Das Design erstreckt sich noch auf ungewohnte Bereiche: Ein Touch-Interface auf der Oberfläche des größeren Modells reagiert auf einen Fingerzeig und startet gewünschte Programme. Als weiteres optisches Gimmick projizieren LEDs das Logo von Philippe Starck auf den Untergrund.
Von den Kapazitäten her sind die schlanke Mobilversion in 320 oder 500 GByte sowie die Desktop-Variante in 1 oder 2 TByte zu haben. Die Preise bewegen sich von knapp 100 bis zu gut 200 Euro.

INQ_LaCie

Quelle: ElectricPig

LaCie

1 Terabyte in der Hand

Kommentare

Gott bewahre vor LaCie. Tolle Optik kurze Lebensdauer.

@Hans: Hast du da Erfahrungen? Würde mich auch interessieren, denn ich wollte mir – eigentlih meiner Fru – was von laCie wegen billigem Preis kaufen (nicht wegen Design)

  • von Anonymous
  • 07.10.09 17:48
  • comment

So ein Quark. Lacie verbaut ganz normale handelsübliche Festplatten. Was soll da anfälliger sein als bei anderen?

  • von Besserwisser
  • 08.10.09 14:33
  • comment

Hey, danke, “Beserwisser”! Also baut LaCie nur seine Gehäuse drumherum und drinnen stecken die Seagate und Hitachi-Teile oder so?
Ist doch komisch, weil diese lqCie-Sachen teilweise billiger sind. Vom Lastwagen gefallene Platten drin?

  • von Anonymous
  • 08.10.09 16:07
  • comment

Warum (siehe erster Post)?

LaCie verbaut meist Western Digital Platten und das ist O.K. aber das Innenleben sprich die Steuerplatine und die darauf verbauten Einheiten sind billigstware.
Besonders ärgerlich ist das mit Netzwerkplatten. Ich denke die sind für Gelegenheits-Nutzer gedacht. So nach dem Motto: “Ich habe auch eine”. Poweruser und damit meine ich, Kaufen-Anschließen-InBetriebNehmen-Vergessen merken schnell dass die Lebensdauer nicht für diese Belastungen konzipiert ist.

Die WD Platte und das schöne Gehäuse sind vollkommen in Ordnung aber die verbauten Komponenten geben den Geist auf. Unsere 3 Platten verabschiedeten sich in einem 3-4 Monats-Turnus. Genau gesagt nach ca. 6 Monaten fing es mit der ersten Platte an and so on…

Da man meist die Platte mit EXT3 formatiert um der 4Gig (FAT32) Beschränkung entgegen zu wirken, hat man dann den Spaß die Daten wieder in das verwendete Dateisystem, meist NTFS, zurück zu wandeln.

Ich weiß, für alte Linuxer ist das ein Klacks aber es nervt.

Nach dieser Exkursion kauften wir uns einen alten DELL PowerEdge für 100 Euronen bei Ebay und seit dem weiß ich nicht mehr wo ich den hingestellt habe. Wie gesagt, in Betrieb genommen und vergessen.

Hans

[...] Festplattendesign von Philippe Starck [...]

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