Opposition für Windows 7: IBM wirft sich mit Macht hinter Ubuntu
Donnerstag, 22 Oktober 2009 8:38 von Ralf Müller
Big Blue verbündete sich mit Canonical, der treibenden Kraft von Ubuntu Linux. Das gemeinsame Ziel: Ein cloudbasierter Desktop-Service, der es locker mit Microsoft und Windows 7 aufnehmen könne.
Gemeinsam will das Duo eine größere Rolle im Markt spielen. Dazu sollen Big Blues “Client for Smart Work” und das Linux-System zu einer umfassenden Desktop-Suite verdichtet werden, die in der Cloud hängt und daher auch locker kleinere Mobilgeräte und Computer befeuern könne. Darin eingebettet sei die Lotus Symphony, bestehend aus Lotus Notes, LotusLive.com und LotusLive iNotes. Die Software sei längst auf Online-Teamarbeit ausgerichtet und füge sich nahtlos in die Cloud wie auch in Ubuntu ein. Zum Thema Preise und Verfügbarkeit halten sich die frisch vermählten Partner noch bedeckt, doch die Stoßrichtung scheint uns offensichtlich: bald & billig. (Quelle: TheInquirer.de)
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Kommentare
Ubuntu? sieht aus wie Ringelpiez mit Anfassen, – und dahinter wirft sich IBM.
Und ich werf mich gleich weg vor Lachen
@ 7 is meine idee: Wenn du dich dabei vor nen Zug wirfst hab ich nix dagegen.
@topic: Klingt nach ner interessanten Zweckehe. Mal sehen was am Ende dabei herauskommt.
schade, ich hab IBM immer gemocht, aber ich hasse Ubuntu! Meiner Meinung nach ne ziemlich schlechte Distri, wobei mir der Debian-Sektor sowieso nicht liegt. Ich bleibe bei Fedora bzw. allgemein RedHat.
also Lotus für lau?, ibm muss ja ziemlich verzweifelt sein
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pingback von
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