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Da isser nun: So sieht der iPad von Apple aus

Donnerstag, 28 Januar 2010 2:02 von Ralf Müller

INQ_iPadEndlich mal wieder eine jahrelange Gerüchte-Achterbahnfahrt abgeschlossen. Am Abend präsentierte Firmengründer Steve Jobs höchstpersönlich seinen dünnen Hoffnungsträger.

Das iPad ist Surfstation, Tablet und eBook-Reader in einem. Daher gibt es auch gleich den Anschluss zum firmeneigenen Buchladen, iBooks genannt. Softwareausstattung wie iWork ist auch gleich an Bord. Es werde nicht nur Apps dafür geben, sondern mehr noch: etliche iPhone-Apps sollen direkt auf dem iPad lauffähig sein. Musik, Videos und Games sind es sowieso (z.B. Shooter Nova oder Need for Speed – Shift). Eine iTunes-Anbindung gibt es ohnehin.

Unter einem Kilogramm Lebendgewicht, sehr flach gebaut und mit einem 9,7-Zoll Multitouch-Display macht sich das iPad unterwegs möglichst dünn. Innen pochen weder Intel- noch Samsung-Prozessor, sondern ein 1 GHz Apple A4.
Die Startpreise wirken recht verträglich: Die 16-, 32-, und 64-GByte-Versionen kosten 499, 599 und 699 Dollar. Ein UMTS-Modul gibt es für 130 Dollar Aufpreis. 802.11n Wi-Fi, Bluetooth 2.1 und GSM sind serienmäßig. Mit 3G gibt es zwei Vertragsoptionen für den Datentransfer: 15 Dollar im Monat (max. 250 MByte) oder 30 Dollar für unlimitierten Transfer. US-Partner dafür ist AT&T. Die internationalen Provider sollen bis Juni benannt werden.

INQ_iPadDer Akku hält laut Jobs zehn Stunden mit eine Ladung durch. Wer das iPad nur in der Ecke liegen lasse, könne mit einem Monat Standby-Zeit rechnen. Zudem plant er bereits einiges an Zubehör für sein schlankes Tablet: Ein Ständer, um den iPad zum Display zu machen (fürs Filmeschauen) oder eine Dockingstation mit eingebauter Tastatur.
Die ersten Geräte sollen in zwei Monaten ausgeliefert werden, die UMTS-Variante in drei und die internationalen iPads dann im Sommer. Euro-Preis stehen noch nicht fest, doch hier steht zu befürchten, dass aus 500 Dollar mal wieder 500 Euro werden. Einen ersten Kurztest kann man hier nachlesen. (Quelle: TheInquirer.de)

Kommentare

wow, ein iPod Touch mit größerem Display… wieso kein echter Tablet-PC mit Mac OS X?

  • von optional
  • 28.01.10 12:55
  • comment

tja optional, das dürften sich gestern viele gefragt haben, als sie die Präsentation live verfolgt haben ^^

  • von Darth-Waldee
  • 28.01.10 16:02
  • comment

Weil man einen Mac nur schlecht ohne Maus bedienen kann!
Außerdem war dies schon lange eine ziemlich gesicherte Information – von daher können sich nur uniformierte diese Frage gestellt haben, Darth-Waldee. – Aber ob diese Uninformierten gleich gestern die Präsentation verfolgten, ist mehr als fraglich. ;)

Die Bedienung ist wirklich intuitiv. Allerdings finde ich den dicken Rand um das Display als unnötige Platzverschwendung. Naja, vlt. hilft dies beim Halten des Gerätes, um nicht versehentlich eine Tatsch-Aktion auszulösen…

Es zeigt erneut, dass Apple gut vorbereitete und stimmige Gesamtpakete anstatt halbgarer Schnellschüsse abliefert.
Apple ist der Konkurrenz damit wieder einmal meilenweit voraus!

  • von Anonymous
  • 28.01.10 19:11
  • comment

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