Main Navigation

Skip to page content

Skip to secondary navigation

Blog Roll

Kontakt

Page Content

Artikel

Apple iPad eigentlich nur 219 Dollar wert

Donnerstag, 11 Februar 2010 6:56 von Ralf Müller

INQ_iPad»Ein revolutionäres Gerät zu einem unglaublichen Preis« wirbt die Apple-Homepage. Tja, die Technik ist alles andere als revolutionär. Aber der Preis, der ist wirklich unglaublich. Unglaublich hoch.

Die Erbsenzähler von iSuppli haben den iPad gerade entzaubert: Die asiatischen Hersteller verbauen im Auftrage Apples Einzelteile, die zusammen 219 Dollar und 35 Cents kosten. Ohne durch hohe Stückzahlen verursachte Rabatte einzurechnen. Das sind umgerechnet im Augenblick rund 161 Euro. Den Rest zahlen wir für das Logo. Und die Software. Marketing und Werbung. Weil es Donnerstag ist. Und Vollmond. Oder einfach, weil Apple es verlangen kann.
Den größten Brocken beim Einkaufspreis macht mit 80 Dollar das Touchscreen aus (der wahrscheinlich von LG Electronics stammt). 17 Dollar koste der von Apple (bzw. P.A. Semi) entworfene und von Samsung gefertigte A4-Prozessor.
Der Speicher beim Grundgerät (16 GByte Flash-Memory) kostet 29,50 Dollar. Bei den teureren Modellen bezahlt Appel für 32 GByte etwa 59 Dollar und für 64 GByte höchstens 118 Dollar. Das UMTS-Modell mit 32 GByte an Bord koste in der Herstellung insgesamt 287 Dollar. Das sind 39 Prozent vom US-Verkaufspreis bzw. nur rund 20 Prozent vom deutschen Marktpreis.

»Die relativ günstigen Tarife beim Materialeinkauf versetzen Apple in die Lage, in Zukunft bei Bedarf die iPad-Preise spürbar senken zu können, falls es mit den geplanten Absatzzahlen nicht so klappt«, merkt iSuppli-Analyst Francis Sideco an. Noch könne niemand abschätzen, ob die sechs geplanten Varianten des Tablets im Markt Fuß fassen werden. Apple-Sprecher Colin Smith lehnte es jedenfalls ab, die iSuppli-Spekulationen zu kommentieren. (Quelle: TheInquirer.de)

L´INQ

Da isser nun: So sieht der iPad von Apple aus

Kommentare

Das eigentlich traurige ist, dass ich nicht einmal überrascht bin.

  • von Benkei'
  • 11.02.10 10:55
  • comment

stimmt, man braucht sich ja nur anschauen, was sie für Ihre Mac Books und vor allem für die Mac Pro’s verlangen: ein Haufen veralteter Hardware zu viel überhöhten Preisen. Das einzig tolle an Apple ist das Design und je nachdem mit welcher Windows-Version man das OS vergleicht auch die Userfreundlichkeit (Windows 7 hat da schon wieder die Nase vorn). Blenden können sie gut!

  • von Daniel
  • 11.02.10 12:22
  • comment

meinst du wirklich bei anderen markenprodukten sind die margen geringer? du must ja zu den hardwarepreisen noch die ganzen andern kosten rechnen und dann hast du vielleicht margen von 50% und das haben intel und so auch (ganz zu schweigen von firmen die es schaffen uns ein paar turnschuhe für 150€ aufzuschwätzen). natürlich macht apple damit ordentlich kohle aber normal ist das trozdem

Hä, und wer baut das dann zusammen? Und wer hat das entwickelt? Und wer vertreibt das? Das ist in etwa die mit Abstand dümmste Rechnung, die ich jemals gesehen habe!!!!! Betriebswirtschaft: 6, setzen!

  • von Anonymous
  • 11.02.10 12:46
  • comment

Hm…ist eine ehr nutzlose Rechnung, so ganz ohne nachvollziehbare Quellenangabe. Solange ich nicht eine Liste mit Bauteilen, Seriennummern und Herstellern sowie genaue Preise vor mir liegen habe die ich mit einer Suchmaschiene meiner Wahl nachvollziehen kann, ist so eine pi mal Daumen Geschichte der Witz.
Wie schon mein Vorredner angemerkt hat fließen zudem gerne noch andere Kosten in die Preisgestaltung mit ein : gerne auch Marken-”Zuschlag”; aber diesem Umstand einen Artikel in diesen Hallen zu widmen ist schon Fail.

da war die milchmädchenrechnung auf ComputerBase vor einigen tagen aber noch ein wenig detailierter …

  • von McNoise
  • 11.02.10 13:27
  • comment

Patentrechte, Ingenieursleistungen, Markenrechte usw. werden mehrere Millionen Dollar verschlungen haben. Lt. Autor sind das aber ja keine Herstellungskosten… Und dann noch dieser unglaubliche Vorwurf, dass Apple auch noch Gewinn machen will… was für eine Unverschämtheit!!!! Das Theinquier.de ein selbstloses und nicht gewinnorientiertes Unternehmen ist, sieht man ja an den Werbebanner und an der Tatsache, dass die Artikel wohl zum Teil von ahnungslosen Praktikanten geschrieben werden!

  • von Anonymous
  • 11.02.10 13:43
  • comment

Dümmer geht’s nimmer. Den Artikel mein’ ich. Null Ahnung von Betriebswirtschaft. Pures dämliches Apple-bashing.

  • von homunich
  • 11.02.10 13:50
  • comment

Cool, sollte Apple so anbieten! Dann noch nen Lötkolben dabei, und los geht`s! Betriebssystem kann man sich ja dann selbst programmieren und aus dankbarkeit für den Kauf legt Apple dann noch ein MacBook oben drauf! Echt cooler Artikel!!! Hätte Apple sich bei der Entwicklung des pads so viele Gedanken wie der verfasser gemacht, wäre noch nicht mal ein Rechenschieber dabei rausgekommen!

  • von Anonymous
  • 11.02.10 14:34
  • comment

Ich gestehe ganz offen, dass ich von BWL wirklich wenig verstehe… Allerdings sehe ich keine Verbindung von Herstellungskosten und Entwicklungskosten. Das ich das eine mit dem anderen wieder rein holen will, ist sicherlich unbestritten. Allerdings sind es für mich dennoch 2 Paar Schuhe. Oder zumindest ein Paar Schuhe, aber 2 verschiedene Schnürsenkel.

  • von benkei'
  • 11.02.10 17:07
  • comment

abgesehen davon, dass die rechnung schwachsinn ist möchte ich wieder einmal anmerken, dass niemand gezwungen wird, geräte von apple zu kaufen. wieso regt sich eigentlich niemand über ferrari auf? haben deren autos ein besseres preis/leistungsverhältnis? Bezweifel ich ;) Trotzdem zwingt mich niemand, einen Ferrari zu kaufen, da es genug alternativen gibt, und wer sich einen kauft, der weiß schon, warum ;p

@ benkel: kauf dir Schnürsenkel, binde sie dir um den Fuß und lauf damit mal draussen im Schnee rum! Wahrscheinlich wird dir dann klar, dass zu einem Schuh doch etwas mehr dazu gehört, oder?:-) So verhält sich das in etwa mit Material- und Herstellungskosten:-)

  • von Anonymous
  • 12.02.10 12:28
  • comment

Solch dämliche Aufstellungen werden nur bei Apple Produkten gemacht. Und zwar von den ewig gestrigen Applehassern.

  • von al capone
  • 12.02.10 16:18
  • comment

So gesehen ist das iPad also wirklich preisgünstig und hat einen fairen Preis. Vielen Dank für die Info.

  • von Mieneguut
  • 12.02.10 19:04
  • comment

Das ist noch viel zu billig. Ich find’s richtig gut, dass Apple seine Sektenangehörigen so abzockt. :)

Und ich find´s richtig gut, dass Microsoft dem Berufsstand der IT-ler immer wieder Aufträge verschafft ;)

Bei der Windows 7 Ultimate kostet der Karton höchstens 1 Euro und die DVD ca. 50 Cent.
Verkaufen tun sie’s bei Amazon für EUR 254,90.
Die Schweine, die.

  • von Anonymous
  • 15.02.10 0:03
  • comment

Was wären die für Betriebswirte wenn sie ihr neuestes Produkt billiger verkaufen würden als sie es verkaufen könnten?

Nennt sich Gewinnmaximierung (für eine kleine Anzahl Anteilseigner) und ist der Kernpunkt des Systems Kapitalismus, das so viele anscheinend so toll finden.

Das Melkvieh macht mit, warum sollten sie also ihre Strategie ändern?

  • von fangorn
  • 17.02.10 11:56
  • comment

War ja nicht anders zu erwarten…
Man besuche die Firma apple mal auf ihrer homepage und stelle sich einen imac zusammen.
Schnell wird klar: “für das geld bau ich mir (achtung!) 3 PC´s ,mit 5 mal geilerer Hardware zusammen!

Wenn man mich fragt ist apple mitlerweile nichts anderes als ein wannabe-tech-lifestyle-gigant.

Zielgruppe: keine Ahnung von Technik,hauptsache das teil läuft und hatn abbl drauf damit ich wenigstens so tun kann als ob.

Die ersten Beschwerden seitens der iPad-user über Ladeprobleme (per USB wegen 1.1->2.0 Spannungsdiskrepanz) sagt auch schon alles…sorry.

b2t:
war beim iphone nicht anders und wird bei apple auch weiterhin zum guten ton gehören ihren kram für irres geld zu verkloppen.
nicht zuletzt damit einigen leuten durch ihr elitäres gehabe weiterhin nen total natives,innovatives und vor allem intuitives drittes Ei wächst^^

“Jedes Ding ist wert, was der Käufer dafür zahlen will.” – Publius Syrus

  • von Anonymous
  • 08.04.10 19:56
  • comment

ja genau .. meckert an apple rum.
warum sind sie nur so erfolgreich? weil wir es so wollen. und mit wir meine ich einen so großen teil der menschheit der dafür ausreicht.

  • von kurzundklar
  • 21.07.10 14:05
  • comment

Hey, der Artikel ist vom Februar und der Autor Ralf zitiert nur die Ersenzähler von isuppli, sogar in indirekter Rede.

Werft ihm nicht vor, was die Anderen so schreiben – Zitieren ist normales Journalistenhanderk. Da muss ich ausnahmsweise mal unserer Kanzlerin recht geben, die heute bemängelt hat, dass sich viele Leute nur noch punktuell informieren und den Zusammenhang gar nicht mehr erkennen (wollen?).

Kann man das Windows- und Apple-Fanboy-Gehabe nicht mal abschalten?

  • von mkohlen
  • 21.07.10 16:56
  • comment

Ich bau mir ja mein ipad selber *scherz*
ich kauf mir natürlich schön brav das überteuerte gerät von Apple ;( ich zahl 700€(350)!!! für das ipad 32GB 3G weil es das kann was ich will und weil ich 50% von meinen Eltern bekomm :)
ich bin 14 und hab noch nicht soviel geld!! das gleich beim iphone !! 1500€ oder so

Mein Marken PC ist inkl. Win7/Office2010 rund 200 $ wert. gezahlt habe ich aber 750 €.

So ein Mist – wenn ich das geahnt hätte—

Kommentar hinzufügen

  • Name:
  • Email-Adresse:
  • URL:
  • Kommentar:

    Zum Formatieren können Sie einfache HTML-Tags verwenden

Skip to main navigation

Kommentare

Hier finden Sie Software zum Thema