Der streitbare Oracle-Chef hat im Verlauf des vergangenen Jahrzehnts 1,84 Milliarden Dollar eingestrichen und ist damit der am besten verdienende Chef börsennotierter US-Unternehmen.
Das Wall Street Journal hat eine Liste der am besten bezahlten Chefs von börsennotierten Unternehmen erstellt. Ganz vorn: Oracles Larry Ellison, der im Laufe der vergangenen zehn Jahre stattliche 1,84 Milliarden Dollar einstrich.
Genauer gesagt: Das britische »Information Commissioner’s Office« stattete Google einen Besuch ab und wollte die Streetview-Wi-Fi-Datensammlung prüfen.
Ein Report berichtet über ein hohes Maß an Schlamperei bei britischen Behörden – allen Ministerien voran geht das Verteidigungsministerium. Keine Entschuldigung mehr – die Verantwortlichen können keine russischen Agenten mehr sein.
Ab dem 2. August ist bei Aldi Süd wieder ein Navi zu haben. Dieses besitzt ein Display mit 4,3 Zoll und kommt mit Kartenmaterial für Ost- und Westeuropa.
Vergangene Woche meldeten wir günstige Ein- und Zwei-Terabyte-Festplatten bei eBay, die innerhalb kürzester Zeit weggingen. Nicht ganz so billig, aber noch immer ein Schnäppchen, ist das aktuelle Angebot von Conrad Elektronik.
Verschiedene Quellen behaupten, der Chef-Elektriker der Ölplattform habe einen »Blue Screen of death« auf dem Überwachungsrechner der Bohranlage gesehen – aber niemand habe sich darum gekümmert.
Wer sein iPhone entsperrt, um auch Anwendungen installieren zu können, die Apple nicht in seinem App Store anbietet, handelt in den USA legal. Das entschied jetzt die Kongressbibliothek, die Ausnahmen von den strengen Urheberrechtsgesetzen definieren darf.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.