IBMs Green IT-Experte Thomas Tauer im eWEEK-Interview über die Planung von energieeffizienten Rechenzentren, den Wandel der Technik und eine Zahl, die kaum keiner kennt.
Seagate stattet seine Netzwerkspeicher für kleine Firmen künftig auch mit 3-TByte-Platten aus. Das Spitzenmodell BlackArmor NAS 440, das für Netze mit bis zu 50 Anwendern gedacht ist, kommt so auf eine Kapazität von 12 TByte.
Daten sichern ohne Kopfschmerzen: Auf der Storage and Network World 2010 im Oktober will F5 Networks zeigen, wie man sich den Problemen mit der Online-Storage entziehen kann.
Wie das US-Weblog All Things Digital erfahren haben will, wollen Facebook und Skype ihre Dienste verbinden. Skype würde seine Nutzerschaft so deutlich vergrößern, Facebook seinen Nutzern Telefon- und SMS-Funktionen bieten können.
Mit konfigurationslosen Access Points erweitern Unternehmen ihre Netzwerkinfrastruktur. Die Geräte integrieren sich automatisch in das Astaro Security Gateway, und das Funknetz ist über die UTM-Lösung abgesichert.
HPs Chef für den mobilen Bereich, Jon Rubinstein, hat bekanntgegeben, dass HP ein WebOS-Tablet entwickelt. Die laufenden Android-Projekte werden komplett eingestellt, und auch Windows Phone 7 spielt bei HP keine Rolle mehr.
Eine neue Cloud-Hosting-Lösung des Providers wird auf Basis von Microsofts Dynamic Data Center Toolkit entwickelt und ergänzt die vorhandenen Cloud-Services von Host Europe.
Die Deutsche Telekom hält ihre Struktur für zu kleinteilig und will in den nächsten Jahren überregionale Vertriebs- und Service-Zentren aufbauen. Mehr als 5000 Mitarbeiter werden ihren Arbeitsort wechseln müssen – die Gewerkschaft ver.di droht bereits mit Streik.
Die neue Struktur der Cebit komme gut an, vermeldet die Deutsche Messe AG, man steuere auf ein Wachstum zu. Wichtige Aussteller hätten bereits fürs nächste Jahr zugesagt.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.