Riverbed erwirbt die CACE Technologies, die durch ihre Netzwerktools Wireshark und WinPcap bekannt ist. Insbesondere die Netzwerkanalyse-Angebote Riverbeds bei Packet Capture und bei der Paketanalyse für drahtlose und feste Netzwerke sollen so erweitert werden.
Die EU-Richtlinie für Schadstoffe in elektronischen Geräten wird überarbeitet. Das hat das Europäische Parlament gerade beschlossen. Für die Hersteller gibt es aber eine Übergangszeit, bis sie die Richtlinie einhalten müssen.
»FreePhone« ist kostenlos unter GMX- und Web.de-Nutzern und kostet in andere Mobilfunknetze 9,9 Cent pro Minute. Wer die kostenpflichtigen Mailservices von 1&1 nutzt, erhält zudem eine kostenlose Surf-Flatrate.
Absolute Software hat eine neue Lösung vorgestellt, die Mobilgeräte mit iOS 4 zentral verwaltet. Über diese lassen sich Profile anlegen, Apps ausrollen und Sicherheitsrichtlinien durchsetzen.
Beim Datenschutz hat Facebook ein schlechtes Image – und so riefen New Yorker Studenten zu spenden für ein Alternativsystem auf. Der Alphatest ist nun gestartet.
Datenschutzbedenken sind immer noch das Haupthindernis für die Akzeptanz von Cloud Computing. Mit neuen Sicherheitskonzepten bei seinen Cloud-Diensten will Fujitsu den Durchbruch schaffen. In Deutschland dürfte dies besonders schwer werden.
Nachdem immer mehr Hersteller keine Symbian-Handys mehr produzieren und Nokia alleine die Software-Entwicklung von SymbianOS durchführt, soll nun auch die Symbian-Website zum 17.12. geschlossen werden.
Die neuen auf Wikileaks veröffentlichten Dokumente zeigen Diplomaten-Depeschen von 2004 bis 2010. Die im Internet publizierten Depeschen düpieren Länder und Diplomaten und sorgen natürlich für weltweite diplomatische Dissonanzen.
Die neuen Business-Bildschirme in 19 und 20 Zoll Größe lassen sich auf robusten Standfüßen erhöhen und senken und drehen – die Pivot-Funktion kann dann Seiten in Hoch- oder Querformat auch in Originalgröße anzeigen.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.