Wer bei Amazon Web Services über den virtuellen Weg des Internets einen ganzen dedizierten Server buchen will, kann dies nun per Checkbox auswählen. Der echte (nicht virtuelle) Rechner kostet 10 Dollar mehr im Monat.
Intel hat seine SSD-Familie erweitert und dabei erstmals den 25nm-Produktionsprozess der dritten Generation eingesetzt, was deutlich schnellere Speicher verspricht.
Panasonic und Xpand 3D starteten gestern eine Initiative, um einen einheitlichen Standard bei den 3D-Brillen zu schaffen. Mit im Boot sind bereits Hitachi, Mitsubishi, ViewSonic und Seiko Epson.
Lenovo steigt in den Tablet-Markt ein und bringt das »LePad« – allerdings nur für den chinesischen Markt. Die zuvor in der Gerüchteküche hochgejubelten Funktionen bietet es nicht – das »ganz normale« 10,1-Zoll-Android-Tablet enttäuscht die Börsianer, die mehr erwartet hatten.
Wie wichtig ist Green IT für Unternehmen wirklich? Eine Studie von IDC im Raum EMEA zeigt, dass IT-Entscheider ökologische Aspekte sehr ernst nehmen. Allerdings sind deutsche Unternehmen hier keineswegs die ökologischen Vorreiter. Der eWEEK-Report bringt exklusiv einen Auszug aus der IDC-Studie.
MSI hat vier neue Notebooks vorgestellt, in denen die zweite Generation von Intels Core-Prozessoren zum Einsatz kommt. Sie messen 15,6 Zoll und sind ab sofort zu Preisen zwischen 500 und 800 Euro zu haben.
Der türkische Marktführer Turkcell startet eine Niederlassung in Köln, um seine Mobilfunkdienste in Deutschland und ganz Europa anzubieten. Bei Telefonaten in die Türkei entfallen die Roaming-Gebühren.
Die Übernahme schade dem Wettbewerb und mache Jahrzehnte der Regulierung durch US-Regierung und US-Gerichte zunichte, meint AT&T-Konkurrent Sprint und kündigt heftigen Widerstand an.
Der Videodienst von Google soll noch weiter »aufgewertet« werden: Die Hollywood-»Celebrities« sollen künftig eigene Channels betreiben und mit ihrem Namen dafür sorgen, dass der Inhalt finanziell »wertvoller« wird.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.