Klassische Handys verkaufen sich immer schlechter. Dafür ist der Run auf Smartphones ungebrochen. Das zeigt der aktuelle Quartalsbericht von IDC, der auch die Gewinner und Verlierer unter den Herstellern nennt.
IT-Hersteller Dell hat für einige Server die Spezifikationen für die höchste Betriebstemperatur auf bis zu 45 Grad erweitert. Rechenzentren könnten damit im Idealfall sogar mit der Umgebungsluft kühlen.
Eine Studie der Bitkom warnt vor einem Mangel an Fachkräften im Bereich der IT-Sicherheit. Entsprechende Spezialisten seien schwer zu finden. Der Fachkräftemangel könnte in den nächsten Jahren sogar noch größer werden.
Linux-Anbieter Canonical kündigte an, ein spezielles Support-Packet aufzulegen, damit der Ubuntu-Einsatz in Cloud-Umgebungen leichter fällt. Außerdem spendiert der Dienst Ubuntu One mehr Speicherplatz.
Wussten Sie, dass der Chipkonzern einen eigenen App-Store im Internet unterhält? Das dürfte ziemlich vielen Technikfans entgangen sein. Dennoch betont Intel soeben, dass alles im grünen Bereich sei.
Cyber-Kriminelle stürzen sich mittlerweile gerne auf alte Windows-XP-Systeme, will das Virus-Lab aus Tschechien beobachtet haben. Dabei haben sie vor allem Rootkits im Gepäck, um die alten PCs zu übernehmen.
Twitter blendet die Promoted Tweets nicht mehr nur in der Suche ein, sondern auch in den Timelines seiner Nutzer, wo sie zwischen den Beiträgen anderer Nutzer auftauchen.
200 ausgewählte IBM-Mitarbeiter sollen im neuen Services Innovation Lab die nächste Generation von IT-Services erforschen. Es geht um Cloud Computing, mobile Lösungen, Analyse-Tools und eine bessere Service Delivery.
Aus den bisherigen Hinweisen von Insidern geht hervor, dass der Internet-Händler mehr als ein Tablet-Modell in Asien entwickeln lässt. Mindestens eines davon will anscheinend gar kein iPad-Herausforderer sein, sondern ein bunter eBook-Reader.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.