Kingston Technology führt den Vorstoß an und verkauft sein 2-GB-DDR3-Modul für 11 Dollar an die Industrie. Andere DRAM-Anbieter folgten rasch dem Beispiel, so dass der Preis zum Teil schon 10 pro Modul erreicht habe.
Derzeit jagt Microsoft die Hintermänner des Rustock-Botnets und hat zu diesem Zweck auch ein Kopfgeld ausgelobt. Dass dieses Vorgehen erfolgreich ist, hält man bei Trend Micro für unwahrscheinlich – die Summe von 250 00 Dollar sei einfach zu gering.
Viele Nutzer des Android Markets haben plötzlich einen Update-Hinweis für ihre Client-App (Version 3.0.27) erhalten. Google hat also ohne große Vorwarnung oder Werbetrommel die neue Ausbaustufe des App-Shops in Stellung gebracht.
Es gibt Gerüchte im Markt, dass es Unstimmigkeiten zwischen den Japanern und den Südkoreanern gäbe. Die beiden Unternehmen könnten ihre gemeinsame Unternehmung in Sachen LCD-Produktion demnächst beenden.
Oracle hat die jüngste Version seiner Open-Source-Datenbank mit besserer Skalierbarkeit und Performance-Vorteilen ausgestattet. Nun bittet man die Gemeinde, die Veränderungen in MySQL 5.6 doch bitte zu testen.
Origin hat seine sichere Festplatte Datalocker überarbeitet. Die neuen Modelle besitzen schnelle USB-3.0-Schnittstellen und unterstützen eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mittels RFID.
Eine Auflösung von 1.280 x 768 Bildpunkten passt eigentlich eher zu einem Computer, doch die Südkoreaner wollen ein Android-Smartphone mit WXGA-Display aufwerten.
Von San Francisco aus will die Tool-Werkstatt Twilio den weltweiten VoIP-Markt aufrollen. Ein entsprechender Client für PC, Mobilgeräte und Festnetzapparate soll das Kunststück schaffen.
Nachdem Apple gerade seine beiden MacBook Air mit 11 und 13 Zoll renoviert hat, machen Spekulationen die Runde, das Unternehmen wolle diesen ein Modell mit 15 Zoll zur Seite stellen.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.