Mit dem Portégé R830-10V stellt Toshiba ein handliches Business-Notebook vor, das 13,3 Zoll misst und 1,6 Kilogramm wiegt. Es setzt auf einen schnellen Core i7 als Prozessor und bringt eine SSD statt einer Festplatte mit. Mit 2400 Euro ist das Gerät nicht ganz billig, vermag im Test jedoch zu überzeugen.
Microsoft will mehr Kunden für seinen in der ersten Hälfte 2011 gestarteten CRM-Cloudservice einsammeln und offeriert Sonderpreise für Umsteigewillige. Das US-Angebot gilt von jetzt bis Ende März 2012.
Dell hat den Netzwerkausrüster Force 10 gekauft – und ihn jetzt inzwischen in das eigene Geschäft integriert. Force 10 wird nun zu »Dell Force 10« und soll weiterhin Lösungen rund um Rechenzentren und Clouds anbieten.
Eine britische Studie erklärt, dass eine finanziell ertragreiche Zukunft des Internets darin bestehe, aus zusammengesetzten Diensten über viele Geräte hinweg für den Kunden passende Services zusammenzubauen. So werden »converged Services« aus einer Masse von Technologien über ein Maklermodell zusammengesetzt.
Wie wichtig es ist, starke Passwörter zu nutzen und Default-Passwörter zu ändern, zeigt aktuell der Morto-Wurm, der sich über RDP verbreitet, aber keine Sicherheitslücke nutzt, sondern schwache Passwörter durchprobiert.
Ergänzungs-Tools zu Skype gibt es schon eine geraume Weile; am bekanntesten ist das Add-on PamFax, das über Skype Faxe versendet und empfängt. Dass es weitaus mehr auch für den Geschäftsbetrieb interessante »Skype-Apps« gibt, zeigt nun der neue AppStore des VoIP-Systems.
Immer mehr IT-Entscheider in Europa nutzen soziale Netzwerke für ihre Produktrecherche. Eine Studie von Forrester zeigt, wie die IT-Einkäufer bei der Recherche vorgehen, welche Informationen sie suchen – und wo sie misstrauisch werden.
Mit der weiten Verfügbarkeit von Smartphones und Tablets stehen viele Unternehmen vor der Herausforderung, ihre Unternehmensanwendungen für Mobilgeräte verfügbar zu machen. Tobias Philipps von Sybase erklärt, dass Nutzerzufriedenheit und Sicherheit nicht auf der Strecke bleiben dürfen.
Die Stilllegung von MegaUpload zeigt, dass es auch ohne Gesetze wie SOPA möglich ist, bestimmte Internet-Dienste abzuschalten. Doch mit dem illegalen Material bei MegaUpload verschwanden auch viele Daten von Anwendern, die den Dienst legal nutzten. Hier müssen die gesetzlichen Regelungen nachgebessert werden.