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	<title>The Inquirer DE</title>
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	<description>The Inquirer DE</description>
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		<title>Studie: iPad-Eigentümer sind unfreundliche Egoisten</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Jul 2010 15:59:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Konsumentenforscher von MyType wollen nach Befragung von 20.000 Computerbesitzern herausgefunden haben, dass iPad-Nutzer nicht nur wohlhabend, gut ausgebildet und technisch fortgeschritten sind, sondern in der großen Mehrzahl auch egoistisch und unfreundlich.Die Ergebnisse der Umfrage von MyType (hier auf »Scribd« hochgeladen) sucht sich jeder zusammen wie er es braucht: Der iPad-Nutzer liest den Teil mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Konsumentenforscher von MyType wollen nach Befragung von 20.000 Computerbesitzern herausgefunden haben, dass iPad-Nutzer nicht nur wohlhabend, gut ausgebildet und technisch fortgeschritten sind, sondern in der großen Mehrzahl auch egoistisch und unfreundlich.<span id="more-14817"></span>Die Ergebnisse der Umfrage von MyType (<a href="http://www.scribd.com/doc/34438276/iPad-Opinion-Profile-by-MyType-July-2010" target="_blank">hier auf »Scribd« hochgeladen</a>) sucht sich jeder zusammen wie er es braucht: Der iPad-Nutzer liest den Teil mit der guten Bildung, der Apple-Hasser den mit der Unfreundlichkeit. Normale Windows-PC-Besitzer gelten der Studie nach nur als die »unabhängigen Geeks« oder solche, die es sein wollen.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/ipad_vs_geeks_440px.jpg"><img class="size-full wp-image-14819 aligncenter" title="ipad_vs_geeks_440px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/ipad_vs_geeks_440px.jpg" alt="" width="440" height="361" /></a></p>
<p>Die iPad-Nutzer dagegen seien machtbewusst und würden so in der Karriere auch mehr erreichen als andere. Doch sie seien auch »egoistisch« und würden auf der Befragungsskala zum Thema »Altruismus« nur ganz niedrige Werte erreichen. Kurzum: sie seien »nicht hilfsbereit und nicht freundlich«, meint Meinungsforscher Tim Koelkebeck von MyType.</p>
<p>»In dieser selbstsüchtigen Elite, wie wir sie nennen, ist die Wahrscheinlichkeit für den iPad-Besitz fast sechs Mal höher als beim Durchschnitt«  erklärt Koelkebeck. Mit den sonstigen Daten über die Nutzer ausgestattet, führt er fort: »Das iPad ist gesellschaftlich gesehen nichts anderes als ein überdimensioniertes iPhone«.</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.scribd.com/doc/34438276/iPad-Opinion-Profile-by-MyType-July-2010" target="_blank">MyType-PC-Studie auf Scribd</a><br />
<a href="http://mytype.com/blog/?p=109" target="_blank">MyType-Blog: Elite gegen Geeks</a><br />
<a href="http://blogs.forrester.com/sarah_rotman_epps/10-07-22-apple_ipad_sales_why_tablets_are_even_bigger_we_thought" target="_blank">Forrester Research mit ähnlichen Ergebnissen</a></p>
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		<title>Security: Adobe schließt sich den Borg an</title>
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		<pubDate>Thu, 29 Jul 2010 13:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>

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		<description><![CDATA[Wohl, um Apples Steve Jobs noch mehr zu verärgern, haben sich die Adobe-Oberen  dem Microsoft Active Protections Program (MAPP) angeschlossen.Adobe ist jetzt ein Teil des Microsoft-Programms MAPP &#8211; hier teilen Hersteller anderen Anbietern Sicherheitslücken mit, ohne sie gleich zu veröffentlichen. Doch die Pressemeldung dazu gewinnt einen Preis für das größte Understatement  , das je in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/adobe-logo-130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14810" title="adobe-logo-130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/adobe-logo-130px.jpg" alt="" width="130" height="157" /></a>Wohl, um Apples Steve Jobs noch mehr zu verärgern, haben sich die Adobe-Oberen  dem Microsoft Active Protections Program (MAPP) angeschlossen.<span id="more-14808"></span>Adobe ist jetzt ein Teil des Microsoft-Programms MAPP &#8211; hier teilen Hersteller anderen Anbietern Sicherheitslücken mit, ohne sie gleich zu veröffentlichen. Doch die <a href="http://blogs.adobe.com/asset/2010/07/working-together.html" target="_blank">Pressemeldung dazu</a> gewinnt einen Preis für das größte Understatement  , das je in einer PR-Meldung dieser Branche stand  &#8211; in Zeiten, wo sonst jeder »einer der führenden xxx«, »Marktführer«, »innovativ« oder sonst irgendein Superlativ anführt, ist dies außergewöhnlich.</p>
<p>Aber keiner bei Adobe würde schreiben: »Wir ließen uns assmilieren, um <a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/19/video-chinesen-machen-steve-jobs-zu-darth-vader.html" target="_blank">Darth Vader Steve Jobs</a> zu ärgern«<br />
Nein, man in letzter Zeit habe ja nur »mehr und mehr Aufmerksamkeit« durch Hacker ergattert, und deshalb schließe man sich Microsofts MAPP an. Also teilt man seine Informationen mit den anderen 65 -<span style="text-decoration: line-through;">ssimilierten</span> Mitgliedern der Gruppe <span style="text-decoration: line-through;">für die kollektive Intelligenz der Borg</span>.</p>
<p>Adobe und Microsoft turteln schon seit einiger Zeit miteinander, nicht nur wegen des gemeinsamen Feindes »Darth Jobs«. Adobe verendet für Security-Zwecke schon seit einiger Zeit Microsofts Sandbox-Technik im Adobe Reader (welche MS wiederum teileweise <a href="http://www.itespresso.de/2010/07/16/finjan-verklagt-nahezu-alle-sicherheitsanbieter-wegen-patentrechtsverletzung/" target="_blank">von Finjan lizenzierte</a>. ). µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://blogs.adobe.com/asset/2010/07/working-together.html" target="_blank">Adobe-Pressemitteilung zu MAPP</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/19/video-chinesen-machen-steve-jobs-zu-darth-vader.html" target="_blank">Steve Jobs als Darth Vader</a><br />
<a href="http://www.itespresso.de/2010/07/16/finjan-verklagt-nahezu-alle-sicherheitsanbieter-wegen-patentrechtsverletzung/" target="_blank">Finjan verklagt all herstllr mit Sanbox-Technik</a></p>
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		<title>Samsungs Galaxy S kommt bald mit Android 2.2</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/28/samsungs-galaxy-s-kommt-bald-mit-android-2-2.html</link>
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		<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 18:50:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Samsung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das »Galaxy S« von Samsung, das sich zu einem der bestverkauften Smartphones mausert, kommt an sich mit Android 2.1. Die Arbeiten daran, Version 2.2 des Betriebssystems  in ein ROM des Gerätes zu pressen, haben sich schon auf dunklen Wegen in die Öffentlichkeit geschlichen.Schon eine halbe Million Galaxy-S-Smartphones haben sich in Korea in nur einem Monat [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_GoogleAndroid.png"><img class="alignleft size-full wp-image-13796" title="INQ_GoogleAndroid" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_GoogleAndroid.png" alt="" width="130" height="130" /></a>Das »Galaxy S« von Samsung, das sich zu einem der bestverkauften Smartphones mausert, kommt an sich mit Android 2.1. Die Arbeiten daran, Version 2.2 des Betriebssystems  in ein ROM des Gerätes zu pressen, haben sich schon auf dunklen Wegen in die Öffentlichkeit geschlichen.<span id="more-14802"></span>Schon eine halbe Million Galaxy-S-Smartphones haben sich <a href="http://joongangdaily.joins.com/article/view.asp?aid=2923749" target="_blank">in Korea in nur einem Monat verkauft</a>, und hierzulande wird auch länger schon fleißig die Werbetrommel gerührt.</p>
<p>Die Nutzer des Andoid-2.1-Handys können ein nicht ganz legal an die Öffentlichkeit geratenes Android 2.2 speziell für das Samsung-Smartphone installieren. Die neue Version des Google-Systems beherrscht <a href="http://www.theinquirer.de/2010/04/28/das-neue-android-2-2-bringt-vollen-flash-support.html" target="_blank">Flash und einige Leistungsverbesserungen</a>.</p>
<p>Die jetzt insgeheim <a href="http://samsung-firmware.webs.com/apps/blog/entries/show/4378338-world-first-galaxy-s-android-2-2-rom-">neu veröffentlichte Firmware</a> ist noch nicht fertig, doch laut Release Notes »stabil, aber noch langsam«. Weil einige Bugs bei Internet-Zugang und Kameranutzung genannt werden, ist es aber noch empfehlenswert, auf Samsung selbst zu warten.Für die Experimentierer: In den kommenden Wochen sollen weitere Releases folgen. Für die Angsthasen: Das Warten aus Samsungs offizielle Veröffentlichung kann nicht mehr lange dauern.µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs.</strong><br />
<a href="http://joongangdaily.joins.com/article/view.asp?aid=2923749" target="_blank">Eine halbe Million Galaxy S In nur einem Monat</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/04/28/das-neue-android-2-2-bringt-vollen-flash-support.html">Andoid 2.2: Flash und mehr</a><br />
<a href="http://samsung-firmware.webs.com/apps/blog/entries/show/4378338-world-first-galaxy-s-android-2-2-rom-" target="_blank">Entschlüpfte unfertige  Samsung-Android 2.2-Firmware </a></p>
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		<title>Apples »Porn-Pad«? »Horizontale Industrie« erhöht durch iPad ihren Erfolg</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/23/apples-%c2%bbporn-pad%c2%ab-%c2%bbhorizontale-industrie%c2%ab-erhoht-durch-ipad-ihren-erfolg.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2010/07/23/apples-%c2%bbporn-pad%c2%ab-%c2%bbhorizontale-industrie%c2%ab-erhoht-durch-ipad-ihren-erfolg.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die einschlägigen Websites verbuchen einen Traffic-Boom seit Verkaufsstart des Apple-Tablets &#8211; obwohl sich Apples Messias Steve Jobs klar gegen den Schmudelkram ausspricht. Aber vielleicht war das nur Kalkül und Jobs setzte durch seine Sex-Verbote auf die amerikanische Doppelmoral. Die half dann wohl den Verkäufen, lästern Branchenbeobachter.
»Sexindustrie jubelt: iPad wird zum Porn-Pad« beschreibt es die Medienbeobachter-Website [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/04/ipad-jobs.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14323" title="ipad-jobs" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/04/ipad-jobs.jpg" alt="" width="167" height="255" /></a>Die einschlägigen Websites verbuchen einen Traffic-Boom seit Verkaufsstart des Apple-Tablets &#8211; obwohl sich Apples Messias Steve Jobs klar gegen den Schmudelkram ausspricht. Aber vielleicht war das nur Kalkül und Jobs setzte durch seine Sex-Verbote auf die amerikanische Doppelmoral. Die half dann wohl den Verkäufen, lästern Branchenbeobachter.</p>
<p><span id="more-14794"></span>»<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/sexindustrie-jubelt-ipad-wird-zum-porn-pad_100029276.html " target="_blank">Sexindustrie jubelt: iPad wird zum Porn-Pad</a>« beschreibt es die Medienbeobachter-Website »Meedia« und meint tatächlich, die »radikale Erotiksperre« für den Apple-Appstore habe ausgerechnet der Sexindustrie in die Hände gespielt. Meedia bezieht sich dabei auf einen <a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/das-ipad-ist-der-heilige-gral-der-pornoindustrie-436273/" target="_blank">Bericht der Wirtschaftswoche</a>,  die, äh, die »Wirtschaftsentwicklung« bei den Touchpads untersuchte und (wohl als Alibi?) zahlreiche »seriöse«-Nutzungen in der Industrie nennt.  Die Erotikbranche aber habe durch das iPad-Nutzerzuwächse wie keine andere.</p>
<p>Apple zensierte entsprechende Apps, auch harmlose wie die Bildzeitungs-App mit ihrem Seite1-Mächen &#8211; und bekam daher schon den Namen »Appletology « &#8211; angelehnt an die ähnlich benannte christliche Sekte mit ihren strikten Einschränkungen. Doch wer braucht eine App wenn er mit dem Gerät NORMAL im Web surfen kann?</p>
<p>Das US-Erotikunternehmen Digital Playground verbuchte nach der Einführung des iPads angeblich aus dem Stand heraus zwanzig Prozent mehr Visits und 30 Prozent mehr Anmeldungen für die kostenplichtigen Schmuddelseiten. Das Wort »Touch« nimmt sicher bei den schlüpfrigen Webites nun eine ganz andere Bedeutung ein.<br />
Aber für Alles gibt es ein App. Fürs Zensieren gibt es sicherlich bald auch eine. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/sexindustrie-jubelt-ipad-wird-zum-porn-pad_100029276.html" target="_blank">Meedia redet genüsslich über das »Porn-Pad«</a><br />
<a href="http://www.wiwo.de/unternehmen-maerkte/das-ipad-ist-der-heilige-gral-der-pornoindustrie-436273/" target="_blank">Die Wirtschaftswoche beleuchtet den »Verkehrszuwachs«</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Und noch ein Todesfall in Chinas Computerwerkbank</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/22/und-noch-ein-todesfall-in-chinas-computerwerkbank.html</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 13:19:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[China]]></category>
		<category><![CDATA[Foxconn]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstmord]]></category>

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		<description><![CDATA[Bei einer Fabrik von Foxconns TFT-Tochter CMI  hat man schon wieder einen toten Mitarbeiter gefunden. Er war am 20. Juli aus einem Gebäude gefallen.
Die Taiwaner bobachten aufgeregt, was ihre in China arbeitenden Tochterfirmen so machen. Ein neuer Todesfall, diesmal bei CMI, beunruhigt die Gemüter.
Zwar spart man sich auf der  demokratischen Insel-Taiwan viel Geld mit der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/skull_130.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14789" title="skull_130" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/skull_130.jpg" alt="" width="130" height="129" /></a>Bei einer Fabrik von Foxconns TFT-Tochter CMI  hat man schon wieder einen toten Mitarbeiter gefunden. Er war am 20. Juli aus einem Gebäude gefallen.</p>
<p><span id="more-14785"></span>Die Taiwaner bobachten aufgeregt, was ihre in China arbeitenden Tochterfirmen so machen. <a href="http://www.digitimes.com/news/a20100721PD219.html" target="_blank">Ein neuer Todesfall</a>, diesmal bei CMI, beunruhigt die Gemüter.</p>
<p>Zwar spart man sich auf der  demokratischen Insel-Taiwan viel Geld mit der Produktions-Auslagerung ans Festland, das die gleiche Sprache (Mandarin) spricht, aber den Unterschied zwischen Kapitalismus und Kommunismus nicht mehr zu kennen scheint. Wie die <a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/19/selbstmordhaufung-in-ipod-fabrik-berater-monche-und-exorzisten-sollen-helfen.html" target="_blank">Selbstmordfälle der riesigen Foxconn-Elektronikfabrik</a> bei Shenzen demonstrieren, sind die Fabrikauslagerungen eher mit Skepsis zu betrachten. Nichtsdestotrotz meldet Taiwans <a href="http://www.moea.gov.tw/Mns/populace/home/Home.aspx" target="_blank">Handelsministerium</a> neue Rekorde: So hohe Export-Umsätze wie dieses Jahr habe man bisher nur einmal seit der Staatsgründung vor 40 Jahren gehabt.</p>
<p>Man hat sein schlechtes Gewissen von der taiwanischen Demokratie wohl auch zu den Festlandchinesen hin exportiert. Die verursachen inzwischen weit mehr Umsatz als die US-Amerikaner. Diese holten bislang den Großteil ihrer Technik bei den geschäftlich zuverlässigeren Taiwanern &#8211; welche dafür wiederum die Schwerarbeit nach China auslagerten.</p>
<p><strong>Im konkreten Todesfall</strong> stellt sich erst einmal die Frage: War es wieder ein Selbstmord wie bei Foxconn? Ist ja immerhin eine Tochterfirma! Doch etwas Genaueres weiß man nicht, weder über den Toten noch über Vorfälle in der Fabrik von CMI (Chimei Innolux). Die Polizei ermittelt derzeit noch, meldet Digitimes-Reporterin Yonne Yu. Man weiß nur, dass der Arbeiter von einer Zeitarbeits-Agentur vermittelt wurde.</p>
<p>Fast schon morbide ist da, dass die Meldung über einen weiteren Foxconn-Toten bei den amerikanischen »<a href="http://www.investortips.com/news/?p=144883" target="_blank">Investor Tips</a>« steht.  Je mehr Tote, desto investierenswerter? µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a title="und schon wieder zu den Ahnen abgflattert" href="http://www.digitimes.com/news/a20100721PD219.html" target="_blank">Neuer Todesfall bei CMI</a><br />
<a title="Rätselhfte Seltmord-Serie" href="http://www.theinquirer.de/2010/05/19/selbstmordhaufung-in-ipod-fabrik-berater-monche-und-exorzisten-sollen-helfen.html" target="_blank">Selbstmordfälle bei Foxconn</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/06/foxconn-chef-sunden-ablass-durch-aktienverkauf.html" target="_blank">Steuern statt Gewissen? Hon-Hai/Foxconn-Chef Terry Guo zahlt</a><br />
<a href="http://www.moea.gov.tw/Mns/populace/home/Home.aspx" target="_blank">Taiwans »Ministry of Economic Affairs« (in traditionellem Chinesisch)</a><br />
<a href="http://www.investortips.com/news/?p=144883" target="_blank">Investor Tips über den CMI-Todesfall</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkel sieht Web als Problem für die Politik</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/21/merkel-sieht-web-als-problem-fur-die-politik.html</link>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 15:20:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>

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		<description><![CDATA[»Uns&#8217; Angie« sagt etwas, die dpa veröffentlicht es, und alle schreiben es: »Das Web macht es der Politik schwerer«. Aha. Eigentlich nichts Neues, oder?

Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt im Bunte-Interview, sie sehe durch das Web Probleme, Politik zu machen und zu vermitteln: »Heute wird es durch die Vielzahl der Informationskanäle, und besonders durch das Internet, immer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/angela_merkel130.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14781" title="angela_merkel130" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/angela_merkel130.jpg" alt="" width="130" height="155" /></a>»Uns&#8217; Angie« sagt etwas, die dpa veröffentlicht es, und alle schreiben es: »Das Web macht es der Politik schwerer«. Aha. Eigentlich nichts Neues, oder?</p>
<p><span id="more-14779"></span></p>
<p>Bundeskanzlerin Angela Merkel sagt im Bunte-Interview, sie sehe durch das Web Probleme, Politik zu machen und zu vermitteln: »Heute wird es durch die Vielzahl der Informationskanäle, und besonders durch das Internet, immer schwieriger, ein Gesamtmeinungsbild zu erkennen«. Die Bunte, eher ein »People-Magazin« für Celebrity-süchtige Hausfrauen, erzählt es der dpa, um zu mehr Auflage zu kommen &#8211; jetzt will man wohl auch die celebritysüchtigen Computerfreaks erreichen. Zahlreiche News-Websites veröffentlichen es nur Minuten später und nahezu alle Technikwebsites nehmen sich noch des Themas an.</p>
<p>TheInquirer-Leser wissen, dass Politiker mit dem schnellen Medium in der Regel nicht umgehen können. Facebook- und Twitter-Diskussionen müssen ja auch heftig <a href="http://www.theinquirer.de/2010/06/07/ausgediente-politiker-und-das-internet.html" target="_blank">auf Horst Köhlers Seele gedrückt</a> haben.  Und an der Online-Petition zur Kinderporno-Diskussion ist auch fast »Zensursels« <a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/21/noch-immer-streit-in-der-internet-kinderporno-diskussion.html " target="_blank">Netzsperrengesetz gescheitert</a>.</p>
<p>Merkel beklagt, dass es durch den sehr großen technischen Wandel »schwerer geworden ist, alle Menschen in allen Generationen zu erreichen, denn diese nutzen die einzelnen Medien sehr unterschiedlich. Es gibt nicht mehr nur eine Öffentlichkeit, sondern viele Öffentlichkeiten, die ganz verschieden angesprochen werden müssen«, erkennt Merkel das »Zielgruppenproblem«, das die Kollegen in der Werbe- und Medienbranche schon lange haben.</p>
<p>Sie wirft jungen Menschen vor, dass sie sich oft nur über das Internet und dort nur punktuell informieren. »Mit dieser Veränderung muss die Demokratie in Deutschland und in den anderen westlichen Ländern umgehen lernen« &#8211; Selbsterkenntnis ist der erste Weg zur Besserung, und so erkennt sie auch, dass ein immer schnelleres Reagieren gefragt ist. Dazu braucht man übrigens auch schnelle Technik. Hat der Bundestag dazu ein Budget? µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://de.news.yahoo.com/26/20100721/ttc-merkel-das-web-macht-es-der-politik-a0164be.html" target="_blank">Die dpa über Merkels Web-Jammerei</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/06/07/ausgediente-politiker-und-das-internet.html">Politiker und das Internet</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/21/noch-immer-streit-in-der-internet-kinderporno-diskussion.html" target="_blank">Web-Thema Kinderporno-Diskussion und kein Ende</a></p>
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		<title>Noch immer Streit in der Internet-Kinderporno-Diskussion</title>
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		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:28:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Recht&Unrecht]]></category>
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		<category><![CDATA[Kinderporno]]></category>
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		<category><![CDATA[Zensur]]></category>

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		<description><![CDATA[Um weiter zu streiten, ob man die Pädophilenseiten sperren oder löschen muss, brauchen wir »Zensurla« nicht mehr. Denn Sperren funktioniert genuao wenig wie Löschen: Das BKA jammert, dass 40 Prozent der Seiten nach einer Woche immer noch zu finden sind. Politiker streiten jetzt wieder medienwirksam weiter.
Trotz des Löschens von kinderpornographischen Inhalten im Web tauchen diese [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/onlinesex-130px.jpg"><img class="size-full wp-image-14767 alignleft" title="onlinesex-130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/onlinesex-130px.jpg" alt="" width="130" height="78" /></a>Um weiter zu streiten, ob man die Pädophilenseiten sperren oder löschen muss, brauchen wir »Zensurla« nicht mehr. Denn Sperren funktioniert genuao wenig wie Löschen: Das BKA jammert, dass 40 Prozent der Seiten nach einer Woche immer noch zu finden sind. Politiker streiten jetzt wieder medienwirksam weiter.</p>
<p><span id="more-14764"></span>Trotz des Löschens von kinderpornographischen Inhalten im Web tauchen diese noch mehrere Tage auf, bestätigt das BKA einen Bericht der Welt über eine Untersuchung der Kriminalbeamten.</p>
<p>40 Prozent der Seiten können sogar noch eine ganze Woche später gefunden werden, und angeblich gebe es bis zum endgültigen Verschwinden noch »immense Zugriffszahlen«, zitiert das Blatt die BKA-Untersuchung.</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/marco-buschmann-bunestag-130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14771" title="marco-buschmann-bunestag-130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/marco-buschmann-bunestag-130px.jpg" alt="" width="130" height="178" /></a>Das hat wiederum die Politiker auf den Plan gerufen, die mit dem öffentlichkeitswirksamen Thema auf sich aufmerksam machen wollen. FDP-Politiker Marco Buschmann spricht sich gegen Netzsperren aus. Das Stopp-Schild wirke wie ein »Qualitätssiegel für Päderasten«. Internetperren seien damit nicht nur ineffizient sondern auch gefährlich.</p>
<p>Die Sperren, die Ursuala von der Leyen noch 2009 in ihrer Zeit als Familienministerin auf den Weg brachte, seien auch ein Weg zur Zensur und würden leicht umgangen werden, schimpften seinerzeit die Kritiker. Man müsse das Übel an den Wurzeln packen und die fragwürdigen Seiten abschalten statt sie nur zu verstecken. Das »Zugangserschwerungsgesetz« wurde durch eine Online-Petition mit mehr als 134.000 Mitzeichnern fast zu Fall gebracht &#8211; zumindest wurde es teilweise von der schwarz-gelben Koalition ausgesetzt, die sich derzeit dadurch auszeichnet, nichts Halbes und nichts Ganzes auf den Weg zu bringen.</p>
<p>Bundesjustizministerin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) vertritt die Devise »Löschen statt nur Sperren«. Innenminister Thomas de Maizière vertritt beides: Sperren und Löschen &#8211; dann könnten auch die in manchen Cache-Systemen abgelegten Seiten nicht mehr so leicht aufgerufen werden.</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/papstbenedikt130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14772" title="papstbenedikt130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/papstbenedikt130px.jpg" alt="" width="130" height="87" /></a>Wie abwegig alle Vorschläge aus der Politik sind, zeigten die Vorfälle am Wochenende zum 19. Juli 2010: Im Zuge der katholischen Missbrauchsfälle hatten Hacker die Vatikanseiten umgeleitet &#8211; zu Kinderpornos. Dies ist zwar gestoppt, doch wer will den Vatikan blocken oder sperren?</p>
<p>Lassen wir sie reden &#8211; die meiste Arbeit zur »Reinigung« des deutschen Webs unternehmen ohnehin entsprechenden Kinderschutzorganisationen und Internet-Provider, die darauf reagieren. Und das tun sie schneller als das BKA es mangels Personal schaffen kann (auch dazu gibt eine Studie).</p>
<p>Zum Abschluss der fruchtlosen Diskussion passt der der Internet-Radiosender last.fm gut in Konzept: Er offeriert eine spanische Elektropop-Gruppe , die sich den Namen »Kinder Porno« gegeben hat. Mit dem Namen erreicht sie sicher weitaus mehr Zuhörer als sie sonst mit ihrer Musik erreichen würde. Pädophile, die auf »Kinderporno hören« klicken, werden schnell enttäuscht sein &#8211; na ja, auch ein Mittel, um die Kinderschänder von ihrem Tun abzuhalten. µ</p>
<p><strong>L’Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.welt.de/politik/deutschland/article8465932/BKA-kann-Kinderpornografie-nicht-zuegig-loeschen.html" target="_blank">BKA kann Kimderpornos nicht zügig löschen</a><br />
<a href="http://www.welt.de/die-welt/politik/article8489679/Streit-ueber-Kampf-gegen-Kinderpornos.html" target="_blank"> De Maizière und Leutheuser-Schnarrenberger streiten über DEN richtigen Weg</a><br />
<a href="http://www.welt.de/debatte/kommentare/article8496935/Internetsperren-sind-ineffizient-und-gefaehrlich.html" target="_blank">FDP-Politiker jammert über gefährliche Sperren</a><br />
<a href="http://www.lastfm.de/music/Kinder+Porno" target="_blank">Musikgruppe »Kinder Porno«</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/20/wer-nach-vatikan-googelt-stost-auf-kinderpornos.html" target="_blank">Vatikan-Website zu Kinderpornos umgeleitet</a></p>
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		<title>Video: Chinesen machen Steve Jobs zu Darth Vader</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/19/video-chinesen-machen-steve-jobs-zu-darth-vader.html</link>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:40:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>
		<category><![CDATA[Apple]]></category>
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		<description><![CDATA[Das iPhone wird vor allem in China gefertigt, und so sollte man den fleißigen Arbeits-Ameisen in Fernost auch erlauben, den Apfelkönig aus Cupertino  als Darth Vader darzustellen
Zunächst erlebte Steve Jobs sein »Antenna-Gate« mit dem iPhone 4 : Zahlreiche Fehlermeldungen um die nicht funktionsfähigen Antennen der neuen iPhone und einige über fehlerfafte Displays zeigten das Dilemma, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Das iPhone wird vor allem in China gefertigt, und so sollte man den fleißigen Arbeits-Ameisen in Fernost auch erlauben, den Apfelkönig aus Cupertino  als Darth Vader darzustellen<span id="more-14758"></span></p>
<p>Zunächst erlebte Steve Jobs sein »Antenna-Gate« mit dem iPhone 4 : Zahlreiche Fehlermeldungen um die nicht funktionsfähigen Antennen der neuen iPhone und einige über fehlerfafte Displays zeigten das Dilemma, ich dem Apple derzeit steckt.  Die Wettbüros <a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/14/wetten-zu-iphone4-recall-werden-nicht-mehr-angenommen.html" target="_blank">setzten wegen der hohen Wahrscheinlichkeit eines Rückrufs sogar ihre Wetten aus</a> .</p>
<p>Jobs musste etwas tun und <a href="http://www.itespresso.de/news/2010/07/15/apple_setzt_pressekonferenz_an__zu_iphone_problemenn" target="_blank">berief eine Pressekonferenz ein</a>, von der der Kollege <a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/16/liveblog-apple-iphone-4-pressekonferenz.html" target="_blank">von Gizmodo live bloggte</a> &#8211; wie erwartet bot Apple nur an, einigen iPhone-Nutzern die »empfangenden« Bumpers zu schenken. »<a href="http://www.itespresso.de/praxis/2010/07/19/mit_gratis_bumpern_gegen_empfangsprobleme" target="_blank">Schlechte Krisen-PR</a>« meint itespresso-Kollege Daniel Dubsky.</p>
<p>Auch im chinesischsprachigen Raum macht man sich über Steve Jobs lustig. Schauen wir uns lieber mal den Darth-Apple-Film an &#8211; wer chinesisch versteht, ist klar im Vorteil. Aber lustig  hört es auch für Nicht-Chinesen an. µ<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="335" height="202" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/Tn-YesqzvNk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="335" height="202" src="http://www.youtube.com/v/Tn-YesqzvNk&amp;color1=0xb1b1b1&amp;color2=0xd0d0d0&amp;hl=en_US&amp;feature=player_embedded&amp;fs=1" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/07/14/wetten-zu-iphone4-recall-werden-nicht-mehr-angenommen.html" target="_blank">Wettbüros setzten Wetten auf iPhone-Rückruf aus</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/16/liveblog-apple-iphone-4-pressekonferenz.html" target="_blank">Live von der Apple-Pressekonferenz</a><br />
<a href="http://www.itespresso.de/praxis/2010/07/19/mit_gratis_bumpern_gegen_empfangsprobleme" target="_blank">Ergebnis der PK: Bumper verschenkt &#8211; aber nur bis September</a></p>
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		<title>Fußball-Orakel »Paul der Oktopus« als iPhone-App</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/16/fusball-orakel-%c2%bbpaul-der-oktopus%c2%ab-als-iphone-app.html</link>
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		<pubDate>Fri, 16 Jul 2010 16:05:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Fußball]]></category>
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		<category><![CDATA[Oktopus]]></category>

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		<description><![CDATA[Alle Ergebnisse der Fußball-WM 2010 hatte das Tier aus Oberhausen durch Tentakelbewegungen richtig vorhergesagt &#8211; jetzt wird es ganz an die die Sieger verkauft. Wenn die Deutschen ihren »Paule« nicht mehr im Aquarium haben können, dann zumindest auf ihren iPads: Der Tentakel-Orakel steht hier kostenlos für Fragen bereit.
Eine brasilianische iPhone-App im iTunes-Store von Apple nutzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/oktopus-paul-130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14752" title="oktopus-paul-130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/oktopus-paul-130px.jpg" alt="" width="130" height="125" /></a>Alle Ergebnisse der Fußball-WM 2010 hatte das Tier aus Oberhausen durch Tentakelbewegungen richtig vorhergesagt &#8211; jetzt wird es ganz an die die Sieger verkauft. Wenn die Deutschen ihren »Paule« nicht mehr im Aquarium haben können, dann zumindest auf ihren iPads: Der Tentakel-Orakel steht hier kostenlos für Fragen bereit.</p>
<p><span id="more-14750"></span>Eine brasilianische iPhone-App im iTunes-Store von Apple nutzt das Medienspektakel rund um den Oktopus, der für Fernsehzwecke für die Fußball-Berichterstattung »missbraucht« wurde.</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/octopus-iphone-startstcreen335.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14753" title="octopus-iphone-startstcreen335" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/octopus-iphone-startstcreen335.jpg" alt="" width="335" height="301" /></a>Zu 50:50-Fragen wie »Sie liebt mich, sie liebt mich nicht« wird nun das iPhone-Tentakel befragt: In der brasilianischen App begrüßt Paul den Nutzer und gibt ihm die Möglichkeit, zwei Optionen einzugeben. Später antwortet <span style="text-decoration: line-through;">ein Zufallsgenerator</span> der Oktopus und macht die Auswahl für Unschlüssige damit leichter.</p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/octopus-choice335px.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-14754" title="octopus-choice335px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/octopus-choice335px.jpg" alt="" width="335" height="438" /></a>Der Verkauf von  Original-Paul wird inzwischen übrigens als der » bedeutendste Spielertransfer der Fußballgeschichte«   bezeichnet. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://itunes.apple.com/de/app/ask-the-octopus-oracle/id382022559?mt=8" target="_blank">IPhone-App »Paul the Octopus«</a><br />
<a href="http://www.guardian.co.uk/world/2010/jul/15/aul-the-octopus-madrid-transfer" target="_blank">The Guardian über den »Spielertransfer« von Aquarium zu Aquarium</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wetten zu iPhone4-Recall werden nicht mehr angenommen</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/14/wetten-zu-iphone4-recall-werden-nicht-mehr-angenommen.html</link>
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		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 14:54:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>

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		<description><![CDATA[Der irische Onlinewetten-Anbieter Paddy Power bietet Wetten zu fast allem an, auch zu Rückruf-Aktionen von Herstellern. Immer mehr Fehlermeldungen senkten zuerst die Wettquoten für das Zurückziehen des iPhone 4 und führten dann zu einem Run auf die Rückruf-Wette &#8211; bis Paddy Power sie aufgrund einer 1:1-Chance sperrte.
Die Chancen auf einen Rückruf fehlerhafter iPhone4-Geräte sei inzwischen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_iPhone4G.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-13811" style="margin: 2px; border: 0pt none;" title="INQ_iPhone4G" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_iPhone4G-150x150.jpg" alt="" width="130" height="130" /></a>Der irische Onlinewetten-Anbieter Paddy Power bietet Wetten zu fast allem an, auch zu Rückruf-Aktionen von Herstellern. Immer mehr Fehlermeldungen senkten zuerst die Wettquoten für das Zurückziehen des iPhone 4 und führten dann zu einem Run auf die Rückruf-Wette &#8211; bis Paddy Power sie aufgrund einer 1:1-Chance sperrte.</p>
<p><span id="more-14743"></span>Die Chancen auf einen Rückruf fehlerhafter iPhone4-Geräte sei inzwischen riesig, weshalb die Wettfirma Paddy Power die Wette jetzt ganz aussetzte. Zuerst standen die Quoten bei 2:1, später bei 4:6, nun sind die  Chancen, dass das Apple-Telefon-Spielzeug zurückgerufen wird, viel zu hoch, um mit diesen Wetten noch Geld zu verdienen.</p>
<p>Wir erinnern uns: Die vielen Meldungen um Antennenprobleme und Flecken auf den Displays der letzten zwei Wochen waren verheerend für Apple. In den letzten Tagen wetteten noch schnell hunderte von Überzeugten darauf, dass Apple zumindest einen Teil der Geräte zurückziehen werde. Wetten werden nicht mehr angenopmmen. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.paddypower.com/bet" target="_blank">Paddy Power</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1722567/iphone-odds-recalled" target="_blank">Inq UK über den drohenden Rückruf</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/02/apple-reagiert-auf-anschuldigungen-es-gibt-keine-empfangsprobleme.html" target="_blank">Apples Antwort: »Es gibt keine Empfangspobleme!«</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/14/apple-zensiert-diskussionen-uber-empfangsprobleme-des-iphone-4.html" target="_blank">Apple zensiert Diskussionen zu Antennenproblemen</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/06/25/iphone-4-serienfehler-und-anekdoten.html" target="_blank">Gelbe Flecken auf den iPhone4-Display</a><br />
<a href="http://www.tgdaily.com/mobility-brief/50649-iphone-4-antenna-the-ticking-200-millionweek-time-bomb" target="_blank">iPhone4-Rückruf könnte 200 Millionen Dollar die Woche kosten</a><br />
<a href="http://www.tgdaily.com/mobility-features/50614-consumer-reports-cannot-recommend-iphone-4" target="_blank">US-Verbraucherschützer warnen vor dem iphone 4</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Social-Media als PR-Gau: Von Twitter-Gewitter und Facebook-Öldruck</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/13/social-media-als-pr-gau-von-twitter-gewitter-und-facebook-oldruck.html</link>
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		<pubDate>Tue, 13 Jul 2010 20:37:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Public Relations]]></category>
		<category><![CDATA[Social Networking]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Nun wissen wir ja schon von Politikern, dass sie mit der Netzdemokratie nicht umzugehen wissen. In Industrie-Unternehmen ist es nicht anders. Neuestes Opfer: Die Deutsche Bahn.
Gut, die Diskussionen im Netz haben Mitschuld an Horst Köhlers Rücktritt. Aber wenigstens war es kein PR-Gau(ck?).
Die Wortkreation  vom »Twitter-Gewitter« des Meedia-Autoren Stefan Winterbauer zum derzeitigen PR-Problem der Bahn war [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/bahndrops130.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14737" title="bahndrops130" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/bahndrops130.jpg" alt="" width="130" height="43" /></a>Nun wissen wir ja schon von Politikern, dass sie mit der Netzdemokratie nicht umzugehen wissen. In Industrie-Unternehmen ist es nicht anders. Neuestes Opfer: Die Deutsche Bahn.</p>
<p><span id="more-14733"></span>Gut, die Diskussionen im Netz haben Mitschuld an <a href="http://www.theinquirer.de/2010/06/07/ausgediente-politiker-und-das-internet.html" target="_blank">Horst Köhlers Rücktritt</a>. Aber wenigstens war es kein PR-Gau(ck?).</p>
<p>Die Wortkreation  vom <a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/deutsche-bahn-im-twitter-gewitter_100029081.html?tx_ttnews[backPid]=911&amp;cHash=c7e66cddd0" target="_blank">»Twitter-Gewitter« des Meedia-Autoren Stefan Winterbauer</a> zum derzeitigen PR-Problem der Bahn war naheliegend , als er über das nach Naturgewalten fast schon übliche Bahnchaos berichtete. Das größere Problem der Bahn war dann eher, die Social-Media-Gewalten zu bändigen. Viele Details über die Social-Media-Aktiviäten der genervten Bahnfahrer nach dem Sturmchaos in Nordrhein-Westfalen hat Winterbauer in seinem Artikel gesammelt. Winterbauers Fazit: »Die Info-Hoheit ist der Bahn längst entglitten. Wer sich über die Aktuelle Lage im Zugverkehr informieren möchte, ist bei Twitter derzeit besser aufgehoben als bei der Bahn«.</p>
<p>Den PR-Gau mit den neuen Medien hatte zuvor &#8211; noch stärker &#8211; <a href="http://www.itespresso.de/news/2010/06/22/bp_vergeudet_das_web_2_0_potential" target="_blank">BP durchgemacht</a>. Dazu eine passende Wortkreation zu finden, mag schwieriger sein. Facebook-Öldruck vielleicht? Für Vorschläge sind wir offen. µ</p>
<p><strong>L’Inqs:</strong><br />
<a href="http://meedia.de/nc/details-topstory/article/deutsche-bahn-im-twitter-gewitter_100029081.html?tx_ttnews[backPid]=911&amp;cHash=c7e66cddd0" target="_blank">Web2-Bahnchaos</a></p>
<p><a href="http://www.itespresso.de/news/2010/06/22/bp_vergeudet_das_web_2_0_potential" target="_blank">Web2-Ölchaos</a></p>
<p><a href="http://www.theinquirer.de/2010/06/07/ausgediente-politiker-und-das-internet.html" target="_blank">Web2-Rücktrittschaos</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Kein Geld: Großer Webservice bittet um Spenden</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/12/kein-geld-groser-webservice-bittet-um-spenden.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2010/07/12/kein-geld-groser-webservice-bittet-um-spenden.html#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Jul 2010 16:23:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Publishing]]></category>
		<category><![CDATA[Spenden]]></category>
		<category><![CDATA[Verlage]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theinquirer.de/?p=14728</guid>
		<description><![CDATA[Am Freitag musste der riesige Verlag Condé Nast zugeben: »Der Umsatz ist nicht gut«. Genauer gesagt veröffentlichte sein News-Empfehlungsservice Reddit im Blog die Bitte um Spenden.
Ein etwas seltsam anmutender Blogbeitrag erschien Freitag Nacht im Blog des Dienstes Reddit, der 2006 von Condé Nast akquiriert wurde: »Reddit braucht Hilfe«, heißt es da und man jammert darüber, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/reddit-logo-130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14729" title="reddit-logo-130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/reddit-logo-130px.jpg" alt="" width="130" height="123" /></a>Am Freitag musste der riesige Verlag Condé Nast zugeben: »Der Umsatz ist nicht gut«. Genauer gesagt veröffentlichte sein News-Empfehlungsservice Reddit im Blog die Bitte um Spenden.</p>
<p><span id="more-14728"></span>Ein etwas seltsam anmutender Blogbeitrag erschien Freitag Nacht im Blog des Dienstes Reddit, der 2006 von Condé Nast akquiriert wurde: »Reddit braucht Hilfe«, heißt es da und man jammert darüber, kein Geld zu haben, um die nötigen Techniker einzustellen, die dann ein für allemal mit den Problemen wie Server-Ausfällen Schluss machen sollen.</p>
<p>Das derzeitige Technikteam reiche wohl nicht aus, <a href="http://blog.reddit.com/2010/07/reddit-needs-help.html" target="_blank">und so seien die Server soo lahm</a>! Deswegen reiche auch die hohe die Zugriffsmenge nicht aus, um ordentlich Geld zu verdienen. Auch neue Features seien dringend nötig. Und obwohl man zu einem Megamilliarden-Konzern gehöre, seien einfach nicht genügend Budgets da, um mehr Ressourcen zu schaffen.</p>
<p>Offenbar fehlte es bei Reddit an Geschäftsplänen, doch der Kauf durch den Medienkonzern hätte das womöglich ändern können &#8211; da stellt sich aber für Onlinejournalisten die Frage: Haben die Geldgeber nicht an den richtigen Stellen investiert oder haben es die Mitarbeiter zu sehr schleifen lassen?</p>
<p>Immerhin hat der Dienst 280 Millionen Seitenaufrufe im Monat und ein Team von vier Technikern. Die Website »Techcrunch« spricht von »<a href="http://techcrunch.com/2010/07/10/reddit-gold/" target="_blank">nur vier</a>«,  doch europäische Webdienste würden manchmal gerne auch so viele Technik-Angestellte haben. Sie versuchen dies meit durch Automatismen abzufedern &#8211; wenn zuvor in den »guten Zeiten« genügend in solche Technik investiert wurde. Ansonsten müssen auch sie bald betteln gehen in der Kostenlos-Kultur der Medien. Doch »weise Investitionen« hat man in dieser Branche selten gesehen (Anmerkung des Autors. Als auf den Münchner Onliner-Stammtisch, den es seit 1996 gibt, plötzlich auch die Investoren kamen, die nur »ins Internet investieren« wollten, aber an ihrer Investition nur die Aktienwerte begriffen, war das Ende des damaligen Dotcom-Booms Vielen schon klar. Von dieser Sorte menchlicher Geldvernichtungmaschine blieb leider trotz verschleuderter Milliarden eine Menge davon gut im Geschäft).</p>
<p>Nun ja, und so setzt das Reddit-Team nun auf seine letzte und größte Macht: Die eigenen User. Über den Service <a href="http://www.reddit.com/help/gold" target="_blank">Reddit Gold</a> spendieren Nutzer &#8211; aber nur, so viel wie sie wollen. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://blog.reddit.com/2010/07/reddit-needs-help.htm" target="_blank">Reddit-Hilferuf</a><br />
<a href="http://www.reddit.com/help/gold" target="_blank">Spendenservice Reddit Gold</a><br />
<a href="HTTP://TECHCRUNCH.COM/2010/07/10/REDDIT-GOLD/" target="_blank">»Nur« Vier Techniker</a><br />
<a href="HTTP://WWW.OSTAMMTISCH.DE/" target="_blank">Münchner Onlinetmmtisch</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Einspruch: SCO will weiterhin Unix-Rechte</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/09/einspruch-sco-will-weiterhin-unix-rechte.html</link>
		<comments>http://www.theinquirer.de/2010/07/09/einspruch-sco-will-weiterhin-unix-rechte.html#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Jul 2010 15:11:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Recht&Unrecht]]></category>
		<category><![CDATA[Novell]]></category>
		<category><![CDATA[SCO]]></category>
		<category><![CDATA[Unix]]></category>

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		<description><![CDATA[Ja, ist das wahr? Die SCO-Anwälte wollen einfach nicht aufgeben! Sie bezweifeln die Richtigkeit der letzen Entscheidung des Richters Ted Stewart und gehen vor das Berufungsgericht.

Selbst, während das US-Unternehmen SCO in den letzten Zügen des Insolvenzschutzes Chapter 11 liegt, beharrt die Firma noch darauf: »Nein, Unix gehört uns und Linux ist davon geklaut!« &#8211; nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/10/sco-linux_74.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-13205" title="sco-linux_74" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2009/10/sco-linux_74.jpg" alt="" width="74" height="82" /></a>Ja, ist das wahr? Die SCO-Anwälte wollen einfach nicht aufgeben! Sie bezweifeln die Richtigkeit der letzen Entscheidung des Richters Ted Stewart und gehen vor das Berufungsgericht.<br />
<span id="more-14720"></span></p>
<p>Selbst, während das US-Unternehmen <a href="http://www.sco.com" target="_blank">SCO</a> in den letzten Zügen des Insolvenzschutzes Chapter 11 liegt, beharrt die Firma noch darauf: »Nein, Unix gehört uns und Linux ist davon geklaut!« &#8211; nicht wörtlich, aber in diesem Sinne.</p>
<p>Der Kampf zwischen SCO und Novell um die Rechte an Unix, zwischendurch zwischen SCO und IBM, SCO und Red Hat und einigen anderen, ist schon legendär &#8211; und für die schon verzweifelt röchelnden SCO-Reste noch immer ohne Ende. Der Streit ging vor allem darum, was SCO seinerzeit mit Novell verhandelte und was nicht verkauft wurde.</p>
<p>Klar, dass die internationalen Töchter des Unix-Spezialisten unter diesen Alleingängen der amerikanischen <span style="text-decoration: line-through;">Rechtsverdreher</span> Anwälte leiden, doch viele existieren noch und leben vor allem von Dienstleistung.</p>
<p>In einigen Tagen nun soll die Verhandlung zum Konkursverfahren von SCO stattfinden, doch noch drehen die Jungs auf wie ein Kind kurz vor dem Zubettgehen. Die US-Rechtsbeobachter der Site Groklaw <a href="http://www.groklaw.net/article.php?story=20100707202429776" target="_blank">berichten vom erneuten Einspruch</a> im Fall, der schon 1996 begann und erinnert sich an eine Aussage IBMs (nach einer angeblich nicht eingehaltenen Einigung) im Jahr 2003: »SCO sollte nicht ewig unter dem Schutz von Chapter 11 stehen, nur um weiter zu prozessieren«</p>
<p>Das versuchen sie aber nochmals &#8211; mit den Rechten an den Unix-Techniken wären jetzt eben noch Milliarden zu verdienen. Richter Ted Stewart meinte in einer letzen Entscheidung, jetzt sollte wirklich Schluss ein. Aber das bockige Kind will nicht. SCO möchte die Entscheidung der Jury aufheben lassen und das Urteil von Richter Stewart als ungültig erklären. Ob die das noch finanziell durchstehen? µ</p>
<p><strong> L&#8217;inqs:</strong><br />
<a href="http://www.groklaw.net/article.php?story=20100707202429776" target="_blank">Groklaw über den erneuten Einspruch von SCO</a><br />
<a href="http://www.sco.com/company/legal/update/" target="_blank">Die bisherige Sicht von SCO (es fehlen natürlich einige Dokumente)</a><br />
<a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/10/05/redhat_bittet_obersten_us_gerichtshof_um_abschaffung_von_softwarepatenten" target="_blank">RedHat bittet Obersten US-Gerichtshof um Abschaffung von Softwarepatenten</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/10/28/novell-zieht-ins-letzte-gefecht.html" target="_blank">Als Novell ins letzte Gefecht zog</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Flash 10.1 befreundet sich mit Android</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/07/flash-10-1-befreundet-sich-mit-android.html</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Jul 2010 12:23:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Tele&Mobil]]></category>
		<category><![CDATA[Adobe]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[flash]]></category>

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		<description><![CDATA[»Ätschbätsch, Apple!«, meint wohl Adobes »Evangelist« Ted Patrick  und präsentiert Flash für Android. Er zeigt im Video, wie toll das alles ein soll. Doch ist an Apples Ablehnung doch was dran?
Adobe, sichtlich von Steve Jobs&#8217; Aussagen über Flash genervt, bringt die aktuelle Flash-Version 10.1 für Apples Gegenspieler Android. Es sei unsicher und langsam, hatte der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_GoogleAndroid.png"><img class="alignleft size-full wp-image-13796" title="INQ_GoogleAndroid" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/01/INQ_GoogleAndroid.png" alt="" width="96" height="96" /></a>»Ätschbätsch, Apple!«, meint wohl Adobes »Evangelist« Ted Patrick  und präsentiert Flash für Android. Er zeigt im Video, wie toll das alles ein soll. Doch ist an Apples Ablehnung doch was dran?</p>
<p><span id="more-14714"></span>Adobe, sichtlich von Steve Jobs&#8217; Aussagen über Flash genervt, bringt die aktuelle Flash-Version 10.1 für Apples Gegenspieler Android. Es sei unsicher und langsam, hatte der Apple-Chef gesagt. Das alles sei ganz anders, meint Adobe, Apple wolle ja nur alles kontrollieren &#8211; und das könne der Apfelbauer eben nicht mit Flash, das von Adobe produziert wird.</p>
<p>Nun hat Adobe seinen Evangelisten Ted Patrick losgeschickt, um <a href="http://www.youtube.com/user/iAndroidblog#p/u/7/Z3bELKHY_70" target="_blank">auf Video zu zeigen, was die Android-Version alles kann</a>. Patrick zeigt auf Motorolas künftigem Droid X einige Flash-Anwendungen von der Fußball-WM über ein Flash-Actionsppiel bis hin zu Vektorgrafik-Management. Toll.</p>
<p>Aber das Droid X ist ein Mobiltelefon, das ein paar mehr Pferdestärken hat als der Durchschnitt. Ist Flash also in Wirklichkeit lahm? Außerdem braucht der CPU-Aufwand eine Menge Strom &#8211; auch da ist das Droid X besser ausgestattet als andere Smartphones. Würden die anderen also einfach irgendwann den Geist aufgeben, wenn der User zu viel »flasht?« µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.youtube.com/user/iAndroidblog#p/u/7/Z3bELKHY_70" target="_blank">Video: Adobe zeigt Flash auf Android</a><br />
<a href="http://www.adobe.com/aboutadobe/pressroom/pressreleases/201006/06222010FlashPlayerAvailability.html" target="_blank">Adobe-Ankündigung des mobilen Flash von Ende Juni</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/04/wegen-flash-ablehnung-apple-vor-kartellverfahren.html" target="_blank">Wegen Flash-Ablehnung: Apple vor Kartellverfahren</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/04/28/das-neue-android-2-2-bringt-vollen-flash-support.html" target="_blank">Android 2.2 mit Flash nimmt Kampf mit Apple auf</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/02/08/apple-bann-fur-das-wort-android-im-appstore.html﻿" target="_blank">Apple-Bann für das Wort Android im AppStore</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Foxconn-Chef: Sünden-Ablass durch Aktienverkauf?</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/06/foxconn-chef-sunden-ablass-durch-aktienverkauf.html</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 15:40:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Gerüchte]]></category>
		<category><![CDATA[Uncategorized]]></category>

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		<description><![CDATA[Terry Guo, Chef der größten Computerfabrik der Welt, verkauft 10 Millionen Aktien. Ist ihm seine Firma nichts mehr wert nach all den Vorkommnissen? Weit gefehlt &#8211; er zahlt nur seine Steuern damit!
Eigentlich ist das keine große Nachricht, doch gerne würden wir es alle so machen wie er: Wenn die Steuer etwas abhaben möchte, einfach einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/terry-guo-130.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14710" title="terry-guo-130" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/terry-guo-130.jpg" alt="Terry Guo" width="130" height="180" /></a>Terry Guo, Chef der größten Computerfabrik der Welt, verkauft 10 Millionen Aktien. Ist ihm seine Firma nichts mehr wert nach all den Vorkommnissen? Weit gefehlt &#8211; er zahlt nur seine Steuern damit!</p>
<p><span id="more-14707"></span>Eigentlich ist das keine große Nachricht, doch gerne würden wir es alle so machen wie er: Wenn die Steuer etwas abhaben möchte, einfach einen kleinen Teil von unseren Milliarden abgeben, ohne dass es wehtut. Guo, der in den 70er-Jahren Hon Hai Precision gründete und deren Produktionsarm Foxconn nach China auslagerte,  dürfte inzwischen Multimilliardär und Taiwans reichster Mann sein, in New Taiwan Dollars sogar schon Multi-Billionär. Was machen da schon ein paar Selbstmorde in den Fabrikgeländen aus?</p>
<p>So wie im Mittelalter, wo man sich das Seelenheil noch durch Zahlungen an die Kirche kaufen konnte (»Ablass«), ist es ja nicht mehr. Heute zahlt man Steuern!.</p>
<p>Weil der Aktienverkauf eine »persönliche Transaktion« ist, kommentierte Foxconn sie nicht gegenüber der Presse, schreibt Taiwans HiTech-Standardmedium Digitimes. Einige Marktbeobachter würden jedoch glauben, dass Guo seine Aktien nur deshalb losschlägt, weil er eben Geld für seine Steuern braucht. Seine Steuerzahlungen (Ablassgelder?) dürften demnach auch schon Billionen betragen (Taiwan Dollars natürlich).</p>
<p>Gestern lag der Wert von 10 Millionen Foxconn-Aktien  bei 1,16 Milliarden New-Taiwan-Dollars, also etwa 36 Millionen US-Dollars. Peanuts für einen Unternehmer, der weitere Milliardenaufträge von Apple, HP, Dell und Co in der Tasche hat. Wohl auch schon für die nächsten iPhones, iPads und anderen künftigen Gadgets. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.digitimes.com/NewsShow/MailHome.asp?datePublish=2010/7/6&amp;pages=PD&amp;seq=224" target="_blank">Digitimes meldet den Aktienverkauf</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/19/selbstmordhaufung-in-ipod-fabrik-berater-monche-und-exorzisten-sollen-helfen.html" target="_blank">Foxconn, der Selbstmordladen</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/07/22/%C2%BBiphone-4g%C2%AB-das-selbstmorder-telefon.html" target="_blank">Der erste bekanntgewordene Foxconn-Seltmord voriges Jahr &#8211; durch das iPhone 4?</a><br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ablass" target="_blank">Sünden-Ablass im Mittelalter</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Kostenpflicht reißt  britische Times online in die Tiefe</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/05/kostenpflicht-reist-britische-times-online-in-die-tiefe.html</link>
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		<pubDate>Mon, 05 Jul 2010 21:17:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[WeltWeitesWeb]]></category>
		<category><![CDATA[Bezahlte Inhalte]]></category>
		<category><![CDATA[Future Publishing]]></category>

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		<description><![CDATA[Rupert Murdochs Finanzenpläne werden schwärzer, seine Nase roter]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/rupertmurdochrednosed130px.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14700" title="rupertmurdochrednosed130px" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/rupertmurdochrednosed130px.jpg" alt="" width="130" height="183" /></a>Rupert hat jetzt eine rote Nase. Nein, nicht das Rentier, denn das heißt nur so ähnlich: Rudolph war das. Der  Verleger Rupert Murdoch hat sich jetzt aber auch eine solch verlegene rote Nase geholt &#8211; denn er dachte eigentlich, er könnte mehr Geld verdienen, wenn er seine Inhalte kostenpflichtig macht.</p>
<p><span id="more-14696"></span>War wohl nix und mag beim Wall Street Journal (auch Murdochs Eigentum) funktionieren. Nicht so bei der Times. Und so muss Rupert auch im fortgeschrittenen Alter noch seine Lektionen lernen. Der Großverleger, der einst von Australien aus die Welt eroberte, verliert mit seinem britischen Flaggchiff jetzt Online-Leser in Scharen &#8211; seit der Online-Auftritt Geld kostet. Und die Leser wollen einfach nicht wiederkommen. Inquirer-UK-Mann Nick Farell hämisch: »Jetzt haben die Kollegen von TheIndependent endlich mehr Leser als die Times! Und das, obwohl die doch eher die paar Leser haben, die sogar ihren Joghurt selber stricken!«</p>
<p>Dem Website-Statistikdienst <a href="http://www.alexa.com/siteinfo/timesonline.co.uk#" target="_blank">Alexa zufolge</a> fallen die Zahlen tief. Nicht nur ein bisschen: Sie seien eher ein steiles Cliff heruntergestürzt, kommentiert Nick. Und das sei ein ganz klares Zeichen dafür, dass dies wohl ein schlechtes Omen für die Zukunftspläne von Murdoch ist. Kurz und gut mit unserer kleinen Farbenlehre betrachtet: Die Zukunft wird schwärzer und Ruperts Nase immer roter.</p>
<p>Laut Internetguru Clay Shirky <a href="http://www.smh.com.au/technology/technology-news/nice-and-nasty-does-it-shirky-the-net-guru--on-what-the-future-holds-20100705-zww5.html" target="_blank">gibt es in weniger als 50 Jahren keine traditionellen Zeitungen mehr</a> &#8211; und er sieht auch für das Online-Bezahlmodell keine Zukunft. µ</p>
<p><strong>L’Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2009/11/23/murdoch-und-microsoft-im-anti-google-pakt.html" target="_blank">Das Vorgeplänkel: Murdoch will Bezahldienste über Microsofts Bing anbieten</a><br />
<a href="http://www.pc-professionell.de/news/2009/11/09/rupert_murdoch_will_google_aussperren" target="_blank">Murdoch-Interview (mit Video): Google aussperren!</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.net/inquirer/news/1720779/the-times-web-readership-plummets" target="_blank">Nick Farrell lamentiert über ausgediente Murdoch-Geschäftsmodelle</a><br />
<a href="http://www.smh.com.au/technology/technology-news/nice-and-nasty-does-it-shirky-the-net-guru--on-what-the-future-holds-20100705-zww5.html" target="_blank">Sydney Morning Herald: Internet-Guru sieht Zeitungen und Bezahldienste am Ende</a><br />
<a href="http://www.itespresso.de/news/2010/06/29/waz_vertreter__google_klaut_von_uns" target="_blank">Noch so einer: »WAZ: Google klaut Inhalte«</a></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Motorolas »Operation Regenwurm-Teilung« hat jetzt einen Zeitplan</title>
		<link>http://www.theinquirer.de/2010/07/02/motorolas-%c2%bboperation-regenwurm-teilung%c2%ab-hat-jetzt-einen-zeitplan.html</link>
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		<pubDate>Fri, 02 Jul 2010 09:06:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Community]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.theinquirer.de/?p=14689</guid>
		<description><![CDATA[Schon lange plant Motorola, seine nicht mehr zusammenpassenden Geschäftsbereiche aufzuspalten. Jetzt steht endlich fest, wann das Skalpell zur schmerzlichen Operation angesetzt wird.

Nun ist es endlich so weit: Motorola beginnt mit der Aufspaltung und kündigt an, wann die Teilung beginnt und wie die neuen Unternehmenswürmchen heißen sollen. Wir erinnern uns: Die ersten Pläne zur Spaltung gab [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/motorola-skalpell.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14692" title="motorola-skalpell" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/motorola-skalpell.jpg" alt="" width="156" height="84" /></a>Schon lange plant Motorola, seine nicht mehr zusammenpassenden Geschäftsbereiche aufzuspalten. Jetzt steht endlich fest, wann das Skalpell zur schmerzlichen Operation angesetzt wird.</p>
<p><span id="more-14689"></span></p>
<p>Nun ist es endlich so weit: <a href="http://www.itespresso.de/news/2010/07/02/motorola-aufspaltung-details-20100702" target="_blank">Motorola beginnt mit der Aufspaltung</a> und kündigt an, wann die Teilung beginnt und wie die neuen Unternehmenswürmchen heißen sollen. Wir erinnern uns: Die ersten Pläne zur Spaltung gab es schon im Februar und fielen dann aufgrund der Finanzkrise flach. Doch das nutzte Großinvestor Carl Icahn zu Zukäufen &#8211; in der festen Meinung, <a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/11/icahn-ist-back-motorola-und-der-regenwurm.html" target="_blank">ein Regenwurm, der in der Mitte getrennt würde, ergäbe zwei funktionsfähige neue Würmchen</a>.</p>
<p>Zwar wissen wir alle, dass diese Kindergarten-Märchen nicht stimmen und ein Teil des ehemals langen Wurms dann abstirbt. Doch sehen wir es lieber mal nicht als einen zu langen Wurm, sondern eher von der Seite eines Gärtners, der seine Pflanzen zuschneidet: Der überlebende Teil wird dann wieder schöner.</p>
<p>Im ersten Quartal 2011 sollen die Motorola-Aktionäre Anteile an beiden Unternehmen halten. Der <a href="http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-2FO3VV/952963799x0x384837/5DDDD672-724E-4AA4-B721-19BBF7E93F63/Form_10_Registration_Statement.pdf" target="_blank">Antrag</a> dazu  ging vergangene Woche bei der Börsenaufsicht SEC ein.</p>
<p>Icahn muss die Pläne Motorolas gut gekannt haben, denn das Wiedererstarken im fast schon verlorenen Handy-Bereich durch den Retter Android hatte er wohl rechtzeitig genug erkannt, um wieder einzusteigen &#8211; um dann beim späteren Verkauf der Anteile (wieder einmal) mit hohen Gewinnen aus der Sache zu gehen. µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.itespresso.de/news/2010/07/02/motorola-aufspaltung-details-20100702" target="_blank"> Motorola gibt Spaltung jetzt offiziell bekannt</a><br />
<a href="http://files.shareholder.com/downloads/ABEA-2FO3VV/952963799x0x384837/5DDDD672-724E-4AA4-B721-19BBF7E93F63/Form_10_Registration_Statement.pdf" target="_blank">SEC-Antrag zur Aufspaltung (PDF)</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/11/icahn-ist-back-motorola-und-der-regenwurm.html" target="_blank">Regenwurm-Spielchen: Icahn kauft sich wieder ein</a><br />
<a href="http://www.theinquirer.de/2010/05/31/bringt-motorola-wirklich-ein-android-tablet.html" target="_blank">Hat Motorola Tablet-Pläne?</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/06/24/erster-eindruck-motorola-droid-x-subtil-war-gestern.html" target="_blank">Der nächste Knaller: Droid X</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/07/01/auch-du-droid-nun-schiest-auch-motorola-gegen-das-iphone.html" target="_blank">Motorolas Angriff auf Apple</a><br />
<a href="http://www.gizmodo.de/2010/06/18/motorola-mit-update-fahrplan-fur-android-smartphones.html" target="_blank">Fahrplan für Motorolas Android-Pläne</a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Es grünt so grün bei Dell</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Jul 2010 13:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>mkohlen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt]]></category>
		<category><![CDATA[Technologie]]></category>
		<category><![CDATA[Dell]]></category>
		<category><![CDATA[Green IT]]></category>
		<category><![CDATA[Greenpeace]]></category>
		<category><![CDATA[Öko]]></category>

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		<description><![CDATA[Nachdem Dell vorletztes Jahr gar nicht gut abgeschnitten hatte in der Ökoliste von Greenpeace folgten zahlreiche Green-IT-Produkte. Dass man inzwischen so viele umweltfreundliche Geräte hat, will man nun verstärkt kommunizieren &#8211; mit einem eigenen Laden fürs »IT-Grünzeug«.
Dell forciere seine Aktivitäten im Bereich Green IT, heißt es in der neusten Verlautbarung des PC-Herstellers. Man »launcht« jetzt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/dell-recycling-video-130.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-14684" title="dell-recycling-video-130" src="http://www.theinquirer.de/wp-content/uploads/2010/07/dell-recycling-video-130.jpg" alt="" width="130" height="106" /></a>Nachdem Dell vorletztes Jahr gar nicht gut abgeschnitten hatte in der Ökoliste von Greenpeace folgten zahlreiche Green-IT-Produkte. Dass man inzwischen so viele umweltfreundliche Geräte hat, will man nun verstärkt kommunizieren &#8211; mit einem eigenen Laden fürs »IT-Grünzeug«.</p>
<p><span id="more-14680"></span>Dell forciere seine Aktivitäten im Bereich Green IT, heißt es in der neusten Verlautbarung des PC-Herstellers. Man »launcht« jetzt die »Green Store Website«, beschreibt das Unternehmen seine neusten Aktivitäten in bestem Neudeutsch (das hatten sie uns jedenfalls »ge-emilt« oder »e-gemailt«).</p>
<p>Kurzum: die grünen Produkte von Dell »mit hoher Energieeffizienz und maximaler Umweltverträglichkeit« würden jetzt auch über diesen grünen Online-Ökoladen vertrieben werden. Dell will dort nur grüne Notebooks, Desktop-PCs und Workstations, Server, Drucker, Displays und Zubehör verkaufen. Und man habe neben Dell-Lösungen sogar »umweltfreundliche Geräte anderer Hersteller« im Angebot.</p>
<p>Aha. Um es zu beweisen, fügt Dell noch ein Reihe mehr oder weniger umstrittener und auch anerkannter Öko-Labels an: Jedes Produkt »mit Dell-Brand« erfülle dabei Umweltstandards wie Energy Star, EPEAT, Blauer Engel oder TCO.</p>
<p>Und Lösungen, für die es keine Zertifizierung gebe, nehme Dell nur nach einer Bewertung der Umweltverträglichkeit hinsichtlich Material, Energieeffizienz, Verpackung und der Möglichkeit zum Recycling auf. Das alles hatte man selbst teuer einführen müssen, um aus der Kritikschusslinie zu geraten &#8211; und verlangt es nun auch von den anderen.</p>
<p>Das Öko-Brimborium ist bisher nur für den US-Markt verfügbar, obwohl seinerzeit die härteste Umwelt-Kritik an Dell aus Europa kam. Eine Einführung des Ladens für IT-Grünzeug sei aber auch in Europa geplant, teilt die Firma mit. Ob es etwas bringt, obwohl die Käufer hier ohnehin mehr als die Amerikaner auf Stromverbrauch und Umwelt-Etikette achten? µ</p>
<p><strong>L&#8217;Inqs:</strong><br />
<a href="http://www.pr-com.de/de/pressezentrum/presseinformationen/index.php?ID=881a352354c62a130bdf176b9ede5105" target="_blank">Die Ankündigung des Grünzeug-Ladens</a><br />
<a title="IT-Grünzeug" href="http://dell.triaddigital.com/greenstore" target="_blank">Dells neuer IT-Ökoladen in den USA</a><br />
<a href="http://www1.euro.dell.com/content/default.aspx?c=de&amp;l=de&amp;s=bsd&amp;cs=debsdt1" target="_blank">Dell-Shop für Mittelstands-»Normalos«</a><br />
<a href="http://www1.euro.dell.com/content/default.aspx?c=de&amp;l=de&amp;s=dhs&amp;cs=dedhs1" target="_blank">Dells Normal-Einkaufspardies für Privatkunden und Heimbüros</a></p>
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